youtube

 

Endlich heißt „hanseatisch“ wieder weitsichtig, vernünftig, klug:

51,6 % der an die Urne getretenen Hamburger sagen „NEIN“ zu kommerziellen Großereignissen und die kleine Schwester im Süden kommentiert sachgerecht:

 

"Ein kluges Nein"

Die "Landeszeitung" aus Lüneburg fragt: "Passen milliardenteure Großveranstaltungen und Demokratien noch zusammen? Die Antwort: nein." Die Zeitung sieht die Sportfunktionäre in der Verantwortung: "Von Korruptionsvorwürfen rund um die Vergaben der Großevents einmal abgesehen, sorgen die Dreistigkeit und Selbstherrlichkeit der Sportfunktionäre für Olympia-Verdruss. Die Forderung nach Steuerbefreiungen, mit der sich die Verbände wie selbstverständlich über das Gesetz des jeweiligen Landes erheben, und das Abwälzen der Kostenübernahme auf die veranstaltende Stadt sind da nur zwei Stichworte. So etwas lassen sich die Menschen, die in diesen unruhigen Zeiten andere Themen bewegen, nicht mehr gefallen."

Danke Hanse, auch wenn die Lübecker noch nicht ganz so weit sind, kann ja noch werden ….

 

Dasselbe geht auch die Schweiz an. Die Veranstalter von Grossanlässen sollen für sämtliche Kosten und Risiken geradestehen.

Es geht nicht an, dass Steuerzahler für ein übermässiges Polizeiaufgebot -, Strassensperren aus Sicherheitsgründen -, Verkehrschaos - und Sachbeschädigungen geradestehen müssen.

Die Klimagötter

Während des Kalten Krieges haben amerikanische und sowjetische Militärs versucht, das Klima gezielt zu manipulieren. Heute denken ihre Erben darüber nach, die Erde mit einer künstlichen Schutzwolke zu versehen. Alles über den Geoengineering-Aufschwung und eine Reihe von Techniken, mit denen es möglich sein soll, die weltweite Erwärmung zu beeinflussen.

Um eine Lösung für die Klima-Krise zu finden, haben sich Vertreter aus aller Welt bereits 20 Mal unter Federführung der Vereinten Nationen zusammengefunden. 40 Jahrzehnte voller schöner Reden und enttäuschter Hoffnungen. Die Anhänger des Geoengineering nutzen das wiederholte Scheitern und unterbreiten jenen, die die derzeitigen Lebensweisen um jeden Preis beibehalten wollen, einen „Plan B“. Die Forschungen, die am weitesten fortgeschritten sind, beschäftigen sich mit der Beeinflussung der Sonneneinstrahlung, dem SRM (Solar Radiation Management). Nach Vorbild der Vulkanausbrüche sollen Partikel in die Stratosphäre eingebracht werden, die die Sonnenstrahlung reflektieren und eine Abkühlung der Erde zur Folge haben. Zahlreiche Wissenschaftler warnen vor den Folgen, die ein solcher künstlicher Schutzschild für die Umwelt hätte.

Hinter den Techniken steckt eine militärische Vergangenheit. Anhand außergewöhnlicher Archivaufnahmen enthüllt der Dokumentarfilm frühere Versuche, Wetter und Klima weltweit unter Kontrolle zu bringen und sie als Angriffswaffe einzusetzen – als Teil geheimer Forschungsprogramme während des Kalten Krieges. Aufgrund der damit verbundenen Risiken entschieden sich USA und Sowjetunion in den 70er Jahren für ein Verbot jeglicher lokaler oder globaler Klimamanipulation. Doch mit Blick auf die Klima-Krise steht die Wettermanipulation wieder auf der Forschungsagenda. Unterstützt wird diese Idee vor allem von jenen, die bis vor kurzem die Existenz der Erderwärmung grundsätzlich infrage stellten. Noch dominiert die Furcht vor Nebenwirkungen. Doch wie lange noch?

 

 

Newsletter vor den Bundesratswahlen in der Schweiz.

Schon lange überschlagen sich Meldungen zu den Themen; Manipulationen im Volkswagen Konzern (VW/Audi), Völkerwanderung, Nahrung und Gesundheit.

  • Zum ersteren Thema der Abgasmanipulationen stellt sich die Frage, ob im Departement der Bundesrätin Doris Leuthard überhaupt eine Kontrolle der Direktionen sicher gestellt ist und ob fähige Personen die Amtsstellen besetzen.

Es ist mehr als Fragwürdig, wenn sich die oberste Kontrollinstanz über Jahre von Hersteller - Konzernen ohne Überprüfung der zur Verfügung gestellten Messdaten anlügen und an der Nase herumführen lässt. Hier müsste das Kontrollorgan Staatsanwaltschaft schon längst aktiv werden zumal schon bei Materialbeschaffungen wie zum Beispiel bei den Militär Lkw (Iveco) Manipulationen festgestellt und nachgewiesen werden konnten.

Es stellt sich auch die Frage, wie weit das Ausmass des Wissens, oder Unwissens in diesem Departement in Fragen der Bundes- und kantonalen Fahrzeug Prüfstellen überhaupt noch überschaubar ist, oder ob man diese kostenintensiven Prüfstellen abschaffen kann. In der Verantwortung der Departements Vorsteherin müsste veranlasst werden, dass das Direktorium „Fahrzeug – Zulassungen und Prüfstellen“ einer Fähigkeitsprüfung unterstellt und verbessert wird. Faktum ist, dass durch Manipulationen (wie in jüngster Zeit bekannt wurden) die Klimaanforderungen niemals erreicht werden.

Wir stellen auch fest, dass Veröffentlichungen über Prüfgeräte selten mit Sicherheit die Verlässlichkeit gewährleisten, die der eidgenössischen Bevölkerung gerne vom Bundesamt (UVEK) und der Departements Vorsteherin Leuthard mit Statistiken vorgestellt werden.

Mehrere Hinweise für echte, umweltschonende Produkte finden Sie beim Alpenparlament ohne grossen Aufwand. Eine Möglichkeit wäre auch, dass die Behörden unser breites Netzwerk der manipulationsfreien Anbieter anhören und nutzen würden. Mit einer unbeeinflussten Betrachtung und Prüfung der Produkte wie wir sie bekannt machen, wäre der Umwelt mehr gedient als das bisherige Schummelsystem.

  • Zum zweiten Thema Völkerwanderung wird öffentlich darüber Debattiert wie mit den Menschen die zur Flucht aus Ihren Heimatländern gezwungen werden umgegangen werden muss. Das ist ein eingestehen des nicht Erkennens wo die Ursache überhaupt ihren Ursprung hat.

Die unbeholfene Flüchtlingspolitik der gesamten Welt, die unsere Regierung (die Departemente; EDA, Vorsteher: Didier Burkhalter, EDI, Vorsteher: Bundesrat Alain Berset, EJPD, Vorsteherin: Simonetta Sommaruga) mit zu Verantworten hat, kann als gescheitert betrachtet werden.

Dieses Scheitern des Erkennens ist auch auf fehlerhaftes einschätzen der Weltlage der Departements Vorsteher und deren Berater zu schliessen. Warum verlassen ganze Völker Ihre Geburtsorte, ihre Heimat? Dies ist die zentrale Frage worüber in erster Instanz zu diskutieren ist. Zum zweiten, aber wesentlichen Teil müsste die Anstrengung der „Kriegs Demokratisierung“ ausgehend von den Nato Ländern überdenkt und korrigiert werden. Da benötigt es Courage und Statements als Kleinstaat Vertreter, dass man mit den Ansichten der amerikanischen US Aussenpolitik nicht einverstanden ist. Sämtliche Nachrichtendienstlichen Erkenntnisse wurden von der amerikanischen Administration seit Jahrzehnten (Irak, Libyen, Syrien, Afrika usw.) so zurechtgebogen, dass die US-Streitkräfte mit Ihren Vasallen mit Flugzeugen und Bomben ganze Regionen zu ISS-Anhängern und Terroristen gedrängt hat. Wenn Sie diese zwei simplen Analysen berücksichtigen und Änderungen durchsetzen wollen, kann es zu einem Weltfrieden im Sinne der UNO kommen und die Flüchtlingsströme werden sofort ein Ende erfahren.

Problematik mit der Völkerwanderung wird es nicht nur in der Unterbringung geben, sondern es werden hohe Ansprüche an unsere Infrastrukturen wie zum Beispiel Wasserversorgung, Abwasser, Strom etc. gestellt, die von den Behörden freudig vernachlässigt werden. Hinzu kommt, dass Bundesstellen kantonale Richtlinien die für einheimische Eidgenossen gelten über Bord werfen und Personen mit Immigrationshintergrund bevorteilen. Es kann nicht sein, dass die überaus gut entlöhnten Bundesangestellten und Departementsvorsteher / Innen Verordnungen erlassen die der Justizgerechtigkeit entgegen wirken.

  • Zum Thema (geheime) TTIP und CETA Abkommen mit US-, Global -Grosskonzernen und Börsenmanipulationen mit Nahrungsmitteln.

Solange es unsere Regierung zulässt, dass mit Nahrungsmitteln an der Börse „Geschäfte zur Preisstabilisierung“ bertrieben werden ohne diese zu unterbinden, solange wird «der Hauch der Zustimmung» an ihnen haften.

Sagt denen der Begriff „Recht auf Nahrung“ noch etwas…?

Zu dem geheimen TTIP und CETA Verträgen sollte ein jeder Politiker und Verfassungsschützer versuchen, diese Dokumente einzulesen. (Ersparen sie sich die Mühe, sie werden diese wahrscheinlich niemals zu Gesicht bekommen). Solche vernichtenden Verträge, wie sie die Kanadische Nation untergeschoben erhielt und sich Frankreich dagegen wehrt, solche Verträge dürfen niemals akzeptiert und der Eidgenossenschaft aufgezwungen werden. Oder wollen unsere Politiker / Innen die Verantwortung übernehmen, dass bei uns Zustände wie im Libanon wahrscheinlich werden?

  • Pharmaindustrie und Swissmedic / Gesundheit.

Das EDI, Vorsteher: Alain Berset und das dazugehörenden Flickwerk, Swissmedic erweckt den Anschein der manipulierten Erstarrung.

Versteht sich eigentlich der Amtsvorsteher als Manager der Pharmaindustrie, oder als Amtsvorsteher des Gesundheitsdepartementes?

Die sogenannte Oberaufsicht Swissmedic erweckt den Eindruck eines Selbstläuffers mit extrem hohem Kostenpotential und wenig Sachverstand. Schon oft wurden von der Swissmedic zugelassene Produkte wie zum Beispiel Augentropfen nicht einmal hinterfragt… bis Patienten erblinden hält sich diese Institution still und allwissend. Auch in vergangener Zeit glänzte die Swissmedic, als diese keine Einwände hatte, dass mittels dem „Impfstoff Tamiflu“ Quecksilber an Patienten verabreicht werden sollte. Dies führte (auch wenn von der WHO angepriesen) dazu, dass der „ Pharma – Sondermüll“ mit hohen Lagerungs-, Transport- und Entsorgungskosten zu einem Riesenflop ausgeartet ist. Solche Miss Leistung hätte man bei seriöser Begutachtung durch die Swissmedic aufdecken und vermeiden müssen!

Aktuell, aber wahr: Wir alle kennen Quecksilber, ein Stoff, von dem wir seit unserer Kindheit wissen, dass er giftig ist. Ein Stoff der früher in Fieberthermometern zu finden war und vor dem uns unsere Eltern gewarnt haben. Der Grenzwert für diesen Stoff in bestimmten Fischen soll in der EU um 100 (!) Prozent erhöht, es soll also doppelt so viel Quecksilber erlaubt werden, wie bisher! Trotz des enormen Risikos, das von dieser Substanz ausgeht, gehört Quecksilber mittlerweile zu unserem Alltag. Es ist sowohl in Haushaltsgegenständen als auch Zahnfüllungen zu finden. Viele Menschen lassen sich ihre Amalgam-Plomben entfernen, um den gesundheitsschädlichen Folgen dieses Giftes zu entgehen. Die höchsten Konzentrationen finden sich aber in Fischen. Warum? Durch Abgase vor allem aus Kohlekraftwerken landet es in Flüssen, Seen und vor allem im Meer - und so auch in den Meeresbewohnern. Besonders belastet sind grosse Raubfische, die am Ende der maritimen Nahrungskette stehen, wie Schwert- und Thunfische. Aber auch in kleineren Fischen wie Lachsen und Forellen ist das Nervengift, allerdings in deutlich geringeren Mengen, zu finden.
Die Belastung mancher Fischarten ist so hoch, dass das deutsche Bundesumweltministerium Schwangeren Frauen vom Essen einiger Fischarten ausdrücklich abrät. Das erscheint plausibel, wenn man sich die Quecksilberkonzentrationen in manchen Fischen anschaut. Traurige Berühmtheit erlangte die japanische Stadt Minamata, weil dort besonders viele Kinder mit Behinderungen geboren wurden, nachdem die Mütter mit Quecksilber belasteten Fisch verzehrt hatten. Bei Erwachsenen soll Quecksilber für eine Reihe von Nervenstörungen verantwortlich sein. Die Aufnahme selbst kleinster Mengen von Quecksilber führt auf Dauer zu Mattigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, Entzündungen des Zahnfleisches und Zahnausfall. Auch Leber- und Nierenfunktionsstörungen und die Schädigung des Zentralnervensystems gelten als typisch. Letztere äussern sich unter anderem durch Lähmungserscheinungen, Sprachstörungen und psychische Symptome wie Angst, Schreckhaftigkeit und Erregungszustände. Vor diesem Hintergrund wäre die an Schwangere Frauen gerichtete Warnung der Behörde (Swissmedic) vor dem Verzehr bestimmter Fische nicht nur folgerichtig, sondern zwingend.

 

Völlig unverständlich aus unserer Sicht ist: Die EU-Kommission möchte nun die zulässigen Höchstwerte bei einigen besonders hoch belasteten Fischen verdoppeln. Damit werden einzig und allein die Gewinninteressen eines Teils der Fischindustrie bedient! Sie haben richtig gelesen: Bei den bekanntermassen hochgradig belasteten Raubfischen sollen die Grenzwerte nicht etwa verschärft werden, so wie man es erwarten könnte und was angesichts der Giftigkeit von Quecksilber nur logisch wäre, sondern sie sollen lascher werden. Und das nicht nur um 10 oder 20 Prozent, sondern um 100 Prozent!

…und da gibt es noch Personen, die dem Konstrukt EU beitreten wollen…?

 

Dem Gesundheits-Department täte eine Selbstheilung gut, indem es die Institution Swissmedic wieder abschaffen würde. Dafür würden Gelder frei für Kampanien zur Förderung der Gesundheit und Selbstverantwortung.

Mikrowellen-Waffen (Directed Energy Weapons/Radio Frequency Weapons) sind HighTech-Waffen, die mit elektrischer Energie verletzen, zerstören und töten.

Neben militärischen Anwendungen eignen sich diese leider auch vorzüglich für Terroraktionen und schwer nachweisbare Verbrechen. Sie können zum Beispiel die Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern ausschalten und diese zum Absturz bringen. Außerdem können Computer von der Straße aus mit Mikrowellenrn ge- oder zerstört werden. Auch die Elektronik von PKWs kann damit ausgeschaltet, sogar Airbags von vorbeifahrenden Fahrzeugen können ausgelöst werden.

Mikrowellen-Waffen sind einerseits Anti-Electronics-Weapons, können aber auch direkt gegen Menschen gerichtet werden (Anti-Personnel-Weapons). Die primitivste Möglichkeit hierzu bietet der Mikrowellenherd aus der Küche, er kann mit entsprechenden Grundkenntnissen (Bauanleitung im Internet) ohne großen Aufwand zu einer "einfachen" aber gefährlichen Mikrowellen-Waffe umgebaut werden. Wichtigster Bestandteil ist hierbei die Vorrichtung zur Erzeugung von Mikrowellen, das Magnetron.

Neben dem Magnetron werden Mikrowellengeneratoren bzw. Mikrowellensender verwendet. Eine aktuelle, gut zu tarnende HighTech-Version von MW-Waffen wird so angewandt: Es werden mehrere kleine Sender zu einem intelligenten Sendersystem zusammengeschlossen, womit man in der Lage ist, auch bewegte Ziele zu verfolgen, mit gepulsten elektromagnetischen Wellen anzugreifen und deren Elektronik zu (zer-)stören oder Menschen (unauffällig) zu besenden, was zu schweren Schädigungen führen kann. Die Sendeanlagen sind u.a. in Wohnungen oder Vans versteckt oder werden von Campingbussen, deren Parabolantenne zum Versenden von Hochleistungsmikrowellen umgebaut wurde, abgestrahlt. Hiermit werden schon beachtliche Zielgenauigkeit und Sendeinten-sitäten erreicht.

In Deutschland werden Mikrowellen-Waffen bereits von Kriminellen angewandt, getestet und ständig verbessert. Uns sind mittlerweile über 100 Verbrechensopfer bekannt sowie mehrere Täter, wobei in vielen Fällen auch organisierte Kriminalität einbezogen ist.

http://www.mikrowellenterror.de

Eine Klausel in Barack Obamas "Trans-Pacific Partnership" (TTP), würde ein noch grösseres Monopol für die Pharmaindustrie etablieren. Der Deal ermöglicht es Big Pharma, Krebspatienten den Zugang zu bezahlbaren Medikamenten zu sperren. Dieser Teil des amerikanischen Vorschlags, erstreckt sich auf de facto Monopole auf biologische Medikamente für bis zu acht Jahre.

Ein Krebspatientin mit dem Namen Zahara Heckscher, wurde vor kurzem in einem Westin Hotel in Atlanta, Georgia festgenommen, wo ein Treffen zum Thema der "Trans-Pacific Partnership" stattfand. Dort waren Politiker aus Dutzenden von Ländern. Zahara wäre dort nicht willkommen, sagte man ihr.

Sie führte ihren Protest auf dem Flur vor dem Treffen fort, mit einem T-Shirt mit der Aufschrift "Ich habe Krebs. Ich kann nicht Jahre warten." Sie protestierte gegen das "Todesurteil" in dem umstrittenen TPP Handelsabkommen. Diese Vereinbarung über den Verkauf beendet nicht nur Souveränität der Amerikaner, sie zerstört auch die Demokratie und übergibt Konzernen die Kontrolle, sie blockiert auch zahlreiche Krebspatienten vom Erhalt bezahlbarer Krebs-Medikamente.
 
Der Deal gibt den grössten Pharmaunternehmen die strikte Kontrolle über den Arzneimittelmarkt. Erschwinglichen Generika werden blockiert und wichtige Therapien werden auf dem medizinischen Markt konkurrieren. Dieses Abkommen von Obama, bedeutet den Verkauf der nationalen Souveränität und erschüttert die Demokratie.

Obamas TPP Deal ist buchstäblich ein Krieg gegen Krebs-Patienten. Diejenigen die das anprangern, werden verhaftet. Dieses Video zeigt, wie Heckscher behandelt wurde, als sie zum TPP Treffen nach Atlanta kam. Sie wurde in Handschellen abgeführt, weil sie sich weigerte den Bereich ausserhalb der Sitzung zu verlassen

Nach der Festnahme erklärt Heckscher ihre Position: "Einige dieser Medikamente kosten bis zu zehntausende, ja hunderttausende Dollar pro Jahr. Wenn Sie heute Brustkrebs haben, können sie nicht 8, 7 oder 6 Jahre warten bis eine Behandlung zur Verfügung steht oder sie erschwinglich wird."

"Wenn Sie Krebs haben, kann sogar eine einjährige Verzögerung bei erschwinglicher Medizin ein Todesurteil sein. Deshalb haben wir dies in den Bestimmungen des TPP "Todesurteil- Klausel" genannt. Tausende  Frauen wie ich, werden sterben müssen", sagte sie.

Heckscher bekommt die Medikamente Trastuzumab (Hercepin), Pertuzumab (Perjeta) und Denosumab (Xgeva), während sie sich einer Chemotherapie unterzieht. Im Rahmen des neuen TPP Deals, kann der Zugang zu diesen Behandlungen blockiert werden.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/24810-TTP-Abkommen-Todesurteil-Krebspatienten.html

Zum Seitenanfang