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Can you guess the name of this dirty, nasty, crowded, over-populated European city? It's gone to the dogs in the last 20 years. See the answer on the bottom.

 

It is Marseille, France's second largest city! ´´Non , c'est devenu la 1ère ´´...

And do you know what is the second language spoken in Marseille?

It's French. The first is Arabic.

Give them Paradise and they will turn it to a garbage bin.

France is already gone.

Gaddafi once said in a speech that there was no need to invade Europe,

because in 20 years Europe would be Muslim.

It has been reported in the London Daily Mail (January 2014)

that 50% of all babies born in the UK in 2012 and 2013 were Muslim.

Is this what we want our cities to look like in 20 years?

Was die ehem. Blick Reporterin K. Bauer in der Sendung 'Dok' fabriziert hat, verdient das Prädikat 'Schundjournalismus'!

Aufdringlich, arrogant und suggestiv dass sich sogar die D. Fiala über diese schludrige Art schriftlich beschwert hat. Übrigens genau diese Frau Fiala, die jedem Journi hinterher läuft.
Diese Art der Berichterstattung dient nicht dem Service publique sondern ist einfach nur niedrigstes SVP-Bashing und richtet sich gegen die Durchsetzungsinitiative, welche der Souverän beschlossen hat. Seit 5 Jahren wartet das Volk auf die Umsetzung der Ausschaffungsinitiative nachdem schwer kriminelle Ausländer die Schweiz verlassen müssen und so ist klar dass Herr und Frau Schweizer nicht mit sich spassen lassen!
So nicht SRF!

Quelle : SRF

Der neue (konservative) Außenminister Witold Waszczykowski Polens hat - aufsehenerregend - vorgeschlagen, die hier inzwischen im Land befindlichen syrischen Flüchtlinge sollten lieber in ihrer Heimat kämpfen, anstatt „unter den Linden zu sitzen, Kaffee trinken und zuschauen“.


„Wenn wir bedenken, dass nach Europa mehrere 100.000 junge Syrer gekommenen sind, dann könnte man doch aus ihnen eine Armee bilden. Aus Polen hat man schließlich auch mal Legionen geformt, nicht wahr? Und dann kämpften wir für unsere Freiheit.“


Differenzierend fügte er hinzu, dass sein Vorschlag natürlich Frauen und Kinder nicht umfasse:

  • „Von den anderen Flüchtlingen könnte man dies aber durchaus fordern. Wenn zehntausende junger Männer, die beim Herausspringen aus den Schlauchbooten - mit ihren Ipads in der Hand - als aller Erstes nicht nach Wasser, Kleidung oder Nahrung fragen, sondern wo sie ihre Handys aufladen können, könnten sich mit unserer Hilfe ihren Staat doch zurückerobern. Es geht nicht an, dass wir für andere kämpfen. Mit Sicherheit werden sich europäische Armeen derzeit vor Ort nicht engagieren. Eben weil es genügend regionale Kräfte gibt, die in der Lage sind, mit diesen Problemen fertig zu werden“.


Seine Vorstellungen sind nicht neu: Einer Rede zum Haushalt 2016 der Stadt Ennepetal kann man entnehmen:


„… Da in Syrien mit der freien syrischen Armee eine vom Westen präferierte militärische Organisation vorhanden ist, die den Kampf gegen die rechtmäßige syrische Regierung unter Assad einerseits und gegen den IS andererseits seit Jahren durchführt, muss die Forderung lauten:

  • Ausnahmslose Ablehnung der Asylanträge aller wehrfähigen männlichen Syrer im Alter von 18 bis 50 Jahren, da es Deutschland nicht zuzumuten ist, einerseits offensichtlich Wehrunwillige zu alimentieren und andererseits den IS zukünftig durch die Bundeswehr zu bekämpfen oder Unterstützungsleistungen für Länder zu erbringen, die dies tun.
  • Insbesondere der überproportionale Anteil junger wehrfähiger Männer aus Syrien an der Gesamtzahl an Asylsuchenden aus Syrien spricht Bände und legt armuts- bzw. wohlstandsmotivierte Asylgründe nahe, die vom Grundgesetz und dem Recht auf Asyl nicht gedeckt sind. Weiterhin muss eine vom Westen kurzfristigst einzurichtende Schutzzone (wie im Irak und Bosnien) dahingehen geschaffen werden, dass aus oben genannten Gründen Abgelehnte in die Lage versetzt werden, eine militärische Grundausbildung dort zu erlangen und ins Kampfgeschehen einzugreifen.
    Wer als Mann im Alter von 18 bis 50 Jahren 2500 Kilometer durch Kleinasien und Europa reisen und marschieren kann, der kann nicht nur – sondern muss – mit dem Gewehr in der Hand seine Heimat verteidigen. Gleiches gilt auch für Personengruppen aus dem Irak und Afghanistan.
    …“

Lassen Sie sich nicht blenden: In der jetzigen Situation sind unkonventionelle Lösungen deshalb gefragt, weil sich konventionelle Lösungen als unbrauchbar erwiesen haben.

 Quelle: Karin Zimmermann

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