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Urlaubszeit ist verführerisch!
Das Team vom Alpenparlament wünscht allen schöne, erholsame Sommerferien und möchte vorab noch etwas zu Ihrer Gesundheit beitragen...

Sonnencreme – Giftig und ungesund
Sonnencreme wird im Sommer gleich mehrmals täglich auf die Haut aufgetragen. Unsere Haut ist jedoch keine undurchlässige Plastikfolie.
Sie hat Poren und nimmt die Inhaltsstoffe der Sonnencreme teilweise auf. Herkömmliche Sonnencremes enthalten aber viele gesundheitsschädliche
Chemikalien, die über die Haut in den Organismus gelangen und dort unsere Entgiftungsorgane (Leber, Nieren, Darm) belasten.
Auf diese Stoffe sollte man besser verzichten. Denn schliesslich will man sich mit der Sonnencreme schützen und nicht etwa krank machen.

Sonnencremes – Fatal für die Organe
Eine Sonnencreme kommt mit der Haut in Berührung. Sie wird über die Poren aufgenommen und gelangt auf diese Weise in den Blutkreislauf - und
somit in unseren Körper. Damit schädigt jede chemische Substanz, die in Hautpflegeprodukten enthalten ist, automatisch auch die Leber, die Nieren und
den Darm. Das macht den Stellenwert einer naturbelassenen Hautpflege mehr als deutlich.
 
Krebsauslösende Inhaltsstoffe
Mittlerweile gibt es über 150 krebsauslösende Inhaltsstoffe, die allein in den herkömmlichen Kosmetikprodukten enthalten sind.
Deshalb ist es verwunderlich, dass es keine gesetzliche Regulierungen für diese gefährlichen Substanzen in Hautpflegeprodukten gibt.
Sonnencremes sollen gegen Sonnenbrand schützen, doch welche Krankheiten verursachen diese Cremes?

Fehlende Kontrollen
Laut Gesetz müssten Produkte, die krebsauslösende Substanzen enthalten, eigentlich mit einem Warnhinweis auf der Verpackung versehen sein.
Aber es achtet niemand auf die Umsetzung dieses Gesetzes bei Kosmetik- und Körperpflegeprodukten.
So sind die Verbraucher sich selbst überlassen und kaufen diese Produkte auf eigenes Risiko.

Chemikalien in Sonnencremes fördern Krebs
Ein Produkte, das hauptsächlich in den Sommermonaten in Mengen konsumiert wird, ist die Sonnencreme.
Damit die Sonnencreme einen Schutz gegen die UV-Strahlung aufbauen kann, muss sie mehrmals aufgetragen werden.
Neueste Forschungen weisen allerdings darauf hin, dass die Chemikalien, die in der Sonnencreme enthalten sind, die Entstehung von
Hautkrebs eindeutig fördern. Der häufige Gebrauch von Sonnencreme schädigt daher unweigerlich Ihre Gesundheit.

Auch andere Körperpflegemittel sind betroffen
Parfüms, Hautcremes, Feuchtigkeitscremes, Shampoos, Duschgels, Deodorants, Haarfärbeprodukte und andere Reinigungs- und Körperpflegemittel enthalten
eine Vielzahl an Chemikalien sowie chemischen Duftstoffen.

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass diese Duftstoffe häufig aus giftigen Substanzen hergestellt werden, die erwiesenermassen Krebs verursachen können.
Da diese Duftstoffe eingeatmet werden, belasten sie in erster Linie das Nervensystem.

Immunsystem überlastet - Krankheiten folgen
Über kurz oder lang kann das Immunsystem der permanenten Belastung durch die chemischen Stoffe nicht mehr standhalten.
Es entwickeln sich die unterschiedlichsten Krankheitsbilder. Diese Stoffe können den Körper extrem schwächen und somit Allergien,
Autoimmunerkrankungen und letztlich auch Krebs auslösen.

Gezielte Entgiftung
Aus naturheilkundlicher Sicht bedarf es grundsätzlich einer gezielten Entgiftung, damit der Körper diese Chemikalien überhaupt wieder ausschwemmen kann und nicht krank wird.

Es lohnt sich also, darüber nachzudenken, mit welchen Produkten wir unsere Haut pflegen.
Es ist wichtig, der Haut genau dieselbe Aufmerksamkeit zu schenken, die wir auch unseren anderen Organen zukommen lassen.
Es empfiehlt sich deshalb, bei Körperpflegeprodukten und Kosmetikartikeln ausschliesslich Naturkosmetik zu verwenden.

Logik, die keiner versteht
Es wird behauptet, dass die Chemikalien in Kosmetikprodukten unschädlich seien, da sie nicht oral aufgenommen werden.
Dabei wird davon ausgegangen, dass diese Chemikalien nicht über die Haut aufgenommen werden, so dass ihre Giftigkeit keine Rolle spielt…
 
Giftiger Sonnenschutz

In den USA haben jetzt die U.S. Centers for Disease Control (CDC) und deren Environmental Working Group (EWG) Alarm geschlagen und
darauf hingewiesen, dass inzwischen - laut einer Studie - 97 Prozent der Amerikaner zum Beispiel mit der
Chemikalie Oxybenzone (4-methoxy-2-hydroxybenzophenone) vergiftet sind, die in Sonnencremes und anderen Kosmetika als UVA-Blocker Verwendung findet.
Die Chemikalie wird unter anderem für die Unterentwicklung von Babies bei der Geburt und im Gefolge für eine Reihe chronischer Krankheiten im späteren Leben verantwortlich gemacht.
 
Gesunde Sonnencreme – Einfach selbst machen!
Natürlich gibt es auch gesunde Sonnencremes – z. B. im Naturkosmetik-Bereich. Doch auch hier ist es nicht einfach, eine Sonnencreme zu finden, die wirklich
gar keine bedenklichen Substanzen enthält und nur aus rein natürlichen Zutaten besteht.
Daher gilt inzwischen bei der Sonnencreme dasselbe wie beim Essen: Selber machen ist die beste Lösung!
Wie Sie eine gesunde und wirksame Sonnencreme mit wenigen natürlichen Zutaten selbst herstellen können, lesen Sie hier:
 
Sonnencreme selbst gemacht – Die Zutaten
Kokosölmit natürlichem LSF von 7, das gleichzeitig die Haut vor Bakterien, Pilzen und bis zu einem gewissen Grad auch vor Ungeziefer wie Zecken schützt
Sheabutter mit natürlichem LSF von 4
Jojobaöl pflegt und nährt die Haut

Ätherische Öle verleihen Ihrer Sonnencreme einen guten Duft.
Die Zugabe von ätherischen Ölen kann ausserdem den Sonnenschutz noch zusätzlich leicht unterstützen.
So liefert Eukalyptusöl einen LSF von 2,5 und Lavendelöl einen LSF von 5,5. Doch sind die zugegebenen Mengen der ätherischen Öle natürlich sehr gering,
weshalb auch die Wirkung nicht überragend ist.
Wenn man jedoch bedenkt, dass ätherische Zitrusöle – die keinesfalls für Sonnenschutzcremes verwendet werden sollen – die Lichtempfindlichkeit
der Haut erhöhen, wird klar, dass es überaus wichtig ist, nur die richtigen ätherischen Öle für die Sonnencreme zu verwenden.
 
Vitamin-E-Öl nährt die Haut, schenkt ihr Feuchtigkeit und schützt sie vor freien Radikalen. Gleichzeitig wirkt Vitamin E als natürliches
Konservierungsmittel, damit Ihre selbst gemachte Sonnencreme nicht zu schnell verdirbt.
 
Zinkoxid (non nano) ist ein UV-Filter, der UVA- und UVB-Strahlung absorbiert und von der Haut fernhält.
"Non nano" bedeutet, dass die Zinkoxidpartikel grösser als 100 nm sind und nicht durch die Hautporen in den Körper gelangen können, sondern aussen auf
der Hautoberfläche bleiben und dort ihrem Job – dem Sonnenschutz – nachgehen.

Natürliche Sonnencreme selbst gemacht – Das Rezept

Für Ihre selbst gemachte Sonnencreme benötigen Sie die folgenden Mengen sowie einen Mund-Nasen-Schutz (Staubmaske aus Papier) aus dem Baumarkt:

Zutaten:
30 g Kokosöl
24 g Sheabutter
3 g Jojobaöl
3 g Vitamin-E-Öl
30 Tropfen ätherische Öle (100 %), z. B. 15 Tropfen Lavendelöl und 15 Tropfen Eukalyptusöl oder auch nur 10 Tropfen Eukalyptusöl und dazu noch 5 Tropfen Minzöl
Zinkoxidpulver je nach gewünschtem LSF

Lesen Sie auch diesen Artikel "UV-Sonnenschutzmittel belasten Muttermilch mit hormonaktiven Chemikalien". (Artikel als PDF)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-ia.html
              https://www.zentrum-der-gesundheit.de/sonnencreme-selber-machen-ia.html

Vorsicht, Kamera!

„Verstehen Sie Spass?“ Für viele Fotografen, egal ob Amateur oder Profi, gilt dieses Motto ab 25. Mai 2018 nicht mehr. Denn an diesem Tag wird die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU wirksam, die die Vorschriften für Datenerhebung und Datenspeicherung – zu denen auch das digitale Fotografieren zählt – deutlich verschärft.

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist aN dem 25. Mai 2018 gültig, auch mit Folgen für die Fotografie. Die Konsequenzen sind derart weitreichend, dass der Hamburger Medienrechts-Anwalt Lars Rieck bereits befürchtet: „It’s the end of photography as we know it… and I don’t feel fine.“

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street Photography, Sportfotografie, Hochzeits- oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich. Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bussgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben. Wir beantworten die acht wichtigsten Fragen.

1. Wie ist das Recht am eigenen Bild bisher geregelt?

Hier kommt bereits seit 1907 das Kunsturhebergesetz (KUG) zur Anwendung, das nach allgemeiner Einschätzung für eine vernünftige Abwägung zwischen den Interessen von Fotografen und den Persönlichkeitsrechten von Fotografierten gesorgt hat. Zentraler Inhalt: Bildnisse von Örtlichkeiten oder Veranstaltungen, auf denen Personen nur als Beiwerk abgebildet sind – also zum Beispiel Zuschauer bei einem Fussballspiel – dürfen ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Laut allgemeiner Rechtsprechung hat das Kunst Urhebergesetz im Zweifel Vorrang vor dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

2. Wie sieht es künftig aus?

Mit der neuen DSGVO wird jedes digitale Foto, auf dem Personen zu erkennen sind, zu einer „Datenerhebung“. Hintergrund: Digitalkameras, Smartphones und vergleichbare Geräte fotografieren nicht nur, sondern speichern auch vielfältige Daten rund um die Aufnahme, zum Beispiel Uhrzeit oder per GPS den Ort. Diese Informationen lassen sich aus den so genannten EXIF-Daten des Bildes auslesen.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Strasse schiessen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist.

Dabei müssen die Fotos nicht einmal auf Plattformen wie Instagram oder Facebook veröffentlicht werden. Schon die Aufnahme zählt als Datenerhebung und fällt damit unter die DSGVO. Der Datenschutzrechtler David Seiler aus Cottbus erklärt: „Das Fotografieren einer Person stellt eine Erhebung personenbezogener Daten dar: wie die Person aussieht, Alter, Geschlecht, Rasse, Ort und Datum der Aufnahme, Umstände der Aufnahme wie zum Beispiel Besuch einer Veranstaltung, Zusammensein mit anderen Personen etc.“

3. Hilft eine Einwilligung der abgebildeten Personen?

Sie ist in vielen Fällen – zum Beispiel beim Fotografieren der Tribüne bei einem Fussballspiel – gar nicht möglich. Und selbst wenn sämtliche Fotografierten zustimmen, weiss Anwalt Lars Rieck:

„Sie gibt auch keine dauerhafte Rechtssicherheit für den Fotografen.“

Denn einerseits liegt die Beweislast beim Fotografen. Damit wäre eine schriftliche Einwilligung erforderlich, die allen rechtlichen Anforderungen genügt. Wenn die Betroffenen auf einem Bild freundlich in die Kamera lächeln, gilt das noch längst nicht als Einwilligung. Und zudem können die Fotografierten ihre Einwilligung jederzeit ohne Begründung wieder zurückziehen. Falls das passiert, dürfte der Fotograf zwar vor Schadenersatzansprüchen geschützt sein, aber nicht vor dem Anspruch auf Löschung und Nichtweiterverbreitung des Bildes.

4. Welche Ausnahmen gibt es?

Es gibt einige wenige Ausnahmeregelungen, die Fotografen in den beschriebenen Fällen aber kaum weiterhelfen. Sie gelten für Analogfotografie, für Aufnahmen im rein persönlichen und familiären Kreis (die dann aber auch nicht im Internet veröffentlicht werden dürfen), und für Abbildungen von Verstorbenen. Böswillig könnte man sagen: Wer eine Personengruppe mit der Spiegelreflex Baujahr 1973 fotografiert und alle Abgebildeten danach um die Ecke bringt, ist juristisch auf der sicheren Seite – zumindest in Sachen Foto.

2 FussballfansDie WM kommt. Nur diesmal besser – rechtssicher – mit verpixelten Aufnahmen der Fans (Bild:123rf.de)

5. Welche Strafen drohen?

Medienrechtler Rieck erklärt die Konsequenzen:

„Bei Verstössen gegen die DSGVO drohen nicht nur Bussgelder in Millionenhöhe, sondern selbst bei sozialadäquatem Verhalten Abmahnungen, Untersagungen und Schadensersatzforderungen.“

Konkret sind Fotografen von bis zu 20 Millionen Euro Bussgeld pro Fall oder 4 Prozent des weltweiten Jahresgesamtumsatzes bedroht. Wenn sich in den nächsten Monaten herum spricht, welche enormen Schadenersatzansprüche hier möglich sind, und wenn Anwälte zunehmend auf diesem Gebiet tätig werden, dürfte sich die Situation für Fotografen noch weiter verschärfen. Nur ein kleiner Trost: Fotos und Veröffentlichungen vor dem 25. Mai 2018 fallen nicht rückwirkend unter die neue DSGVO.

6. Gelten die neuen Regeln EU-weit?

Nein, jeder EU-Mitgliedsstaat hatte die Möglichkeit, seine nationale Rechtsprechung mit Hilfe von „Öffnungsklauseln“ an die neue DSGVO anzupassen. In einem schwedischen Gesetzentwurf heisst es beispielsweise:

„Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“

Und auch die österreichische Regierung plant Ausnahmeregelungen für Medienunternehmen und journalistische Arbeit. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen untätig geblieben und hat es versäumt, durch entsprechende Gesetze besondere Härten und unzumutbare Einschränkungen zu vermeiden. Anwalt Rieck vermutet:

„Ziel des deutschen Gesetzgebers scheint es zu sein, die Anfertigung von personenbezogenen Fotos und Filmen grundsätzlich zu verhindern. Dies hätte nicht sein müssen.“

Sein Urteil: „GroKo setzen, 6!“

7. Was müssen Hobby- und Profifotografen jetzt tun?

Da es in Deutschland bisher keine Ausnahmeregelungen gibt, treten die Vorgaben der neuen DSGVO am 25. Mai in vollem Umfang in Kraft. Wie die Rechtsprechung im Einzelfall aussieht, werden erst die zu erwartenden Prozesse in den nächsten Jahren erweisen.

Gerichte müssen beispielsweise entscheiden, ob Street Photography unter den Erlaubnistatbestand für Kunst fällt. Bis dahin, so der Rat von Medienrechtler Lars Rieck, gilt dieser Rat:

„Wenn Sie nicht für die so genannte institutionalisierte Presse oder ein Rundfunkunternehmen bzw. dessen Zulieferer, Wissenschaft & Forschung oder ‚Kunst‘ arbeiten, können Sie aller Wahrscheinlichkeit nach Fotos und Filmaufnahmen, auf denen Personen zu erkennen sind, in Zukunft nur noch mit deren Einwilligung anfertigen, speichern und/oder verarbeiten sowie weitergeben, nutzen etc.“

8. Welche Tricks können helfen?

Solange die Rechtsunsicherheit dermassen gross ist, könnte es bei Veranstaltungen zu skurrilen Szenen kommen. Wenn ein Paar einen Hochzeitsfotografen beauftragt, gilt dieser Auftrag zunächst einmal nur für das Fotografieren des Brautpaars selbst. Der Fotograf könnte Gäste – zum Beispiel mit einem Anstecker – kennzeichnen, die schriftlich eine Einwilligung für Fotos erteilt haben. Zum Thema Sportfotografie erklärt Norbert Möller, Vorsitzender des Sportkreises Hochtaunus, in der Taunus-Zeitung:

„Manche Vereine haben schon Trikots in zwei Farben angeschafft, damit Kinder, die während des Wettbewerbs nicht fotografiert werden dürfen, gleich erkennbar sind.“

Dem Grunde nach müssten übrigens auch Hauptpersonen und hauptsächlich Beteiligte auf einem Bild ihre Einwilligung erteilen, fotografiert zu werden – also zum Beispiel die Band auf einem Rockkonzert.

Ob das Pixeln von Personen ein probates Mittel ist, um Bilder rechtssicher veröffentlichen zu können, ist übrigens auch noch nicht klar. Denn künstliche Intelligenz ist mittlerweile durchaus in der Lage, solche Bearbeitungen rückgängig zu machen. Medienrechts-Anwälte dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren also nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Noch detailliertere Informationen liefert Medienrechts-Anwalt Lars Rieck in seinem Blogeintrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“.

Mehr zum Thema DSGVO

In 7 Schritten zum DSGVO-konformen Internetauftritt
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Von Like-Buttons bis Cookies – das muss noch vor dem Inkrafttreten am 25. Mai erledigt werden, um kräftige Bussgelder zu vermeiden.

Quelle:
https://www.lead-digital.de/dsvgo-vorsicht-kamera/

Erleben wir im Jahr 2016 hier in Europa die letzte, besinnliche Weihnachtszeit vor dem grossen Knall?

Geopolitisch verdanken wir der russischen Föderation den jetzigen militärischen „Frieden“ der wegen der politischen Ausrichtung der amerikanischen,

wie auch der europäischen Regierungen stark unter Druck gelangt ist.

Schauen wir kurz zurück, wie uns die globalen Leit- Medien in den vergangenen Jahren über Regierungen und Strategien der neuen Weltordnung zu täuschen versuchten…

Irak / Afghanistan / Afrika / Nord- und Süd Amerika, die asiatischen Länder mit Indien.

    Sadam Hussein und Muammar Mohammed Abu Minyar Gaddafi sindgegangen worden, dass Chaos hat im Nahen, wie auch Mittlerem Osten und Nordafrika Einzug erhalten
    In Afghanistan sind ausländische Truppen jeder Couleur stationiert, die Opiumproduktion gedeiht wie nie zuvor unter dem Schutz der ausländischen (NATO) Spezialeinheiten
    Korruption wird zum Leidwesen der Völker von der UNO toleriert, die Bevölkerungen siechen dahin, der Exodus kommt ins rollen
    Wahlkrimis der Logen beherrscht über Jahre die Wahlen der neuen Regierungen
    WM-Spiele vermögen die politischen, Internationalen Manipulation an den Börsen „nur unzureichend“ zu überdecken.

Zusammengefasst aus der neutralen Sicht:

Auf allen Kontinenten werden die Menschen bis auf die Knochen ausgesaugt (Arbeits-, Terror- oder Kriegsstress) und werden dazu von der globalen Wirtschaft mit

Minimallöhnen gedemütigt… aus Angst um die Arbeitsplätze, ihrer Heimatböden, ihrer Gesundheit oder im schlimmsten Fall ihres Lebens werden diese Impulse aufgenommen

anstelle abgelehnt.

So sicher war die Welt- Sicherheitslage noch nie verkünden weltweit zahlreiche Politikerinnen und einige Politiker in den sogenannten öffentlich, rechtlichen L&L- (Leit und Lügen) Medien...!

Gesunder Menschenverstand erkennt die Lügen der Manipulationen, erkennt die Wahrheit, oder denkt zumindest kritisch.

Ihr Wisst;

dass die CO2 Kampagne eine Lüge ist,

dass die Weltmeere und ihre Bewohner vor dem Kollaps stehen,

dass die Urwälder und ihre Bewohner vernichtet werden,

dass die Völkerwanderungen einem Plan unterstehen,

dass unser Sonnenlicht (Vitamin D) künstlich mit Chemtrails verschleiert wird,

der Weltfrieden an einem hauchdünnen Faden hängt!

Zitat von r.s: Ein Schritt vorwärts in die Zukunft ist ein neuer Weg zu gehen…gestalte ihn!

Der Rat:

Lacht wenn jemand sagt sie seien ein Rassist, lacht wenn jemand, oder eine Behörde verlangt dass Ihr für verantwortungslose Politiker bestraft werden sollt und lehnt

die kriegerischen Diktate der Weltobrigkeit standhaft ab.

Handelt nach euren Bedürfnissen und bedenkt dabei, dass unsere Nachkommen nicht „gesunden (Konsum) Wachstum in der Wirtschaft“, sondern

eine gesunde Welt als Geschenk entgegennehmen möchten.

Diese Zeilen wurden mit dem Computer… nicht von Ihm geschrieben!

Mit bestem Gruss,

Ihr Team vom Alpenparlament.

An mündige Bürger und solche, die es werden wollen:

Schaut mal hier, was in Russland vor sich geht [Lynn]: Polizisten in RU verteilen Blumen zum Weltfrauentag:

https://brd-schwindel.org/stop-polizei-sichtbarer-unterschied-zwischen-beamten-und-bediensteten/

Die Entwicklung in RU entspricht in Vielem dem, was ich ab 2000 geschrieben habe. RU schaut, sich selber zu entwickeln, i.A. im positiven Sinne, auch technologisch, aber insbesondere auch gesellschaftlich. Die Politik tritt dort in den Hintergrund und Putin wird dort nicht als Machthaber wahrgenommen, sondern als einer, der positive Impulse vermittelt. 

U.a. wurde auch die Entwicklung von Waffen genau in diese Richtung gelenkt, wie ich dies dem VBS unter BR Sämi Schmid im April 2001, später VBS-Chef Ueli Maurer im Dez. 2008 empfahl für die CH-Armee (und -Waffentwicklung), dass diese nicht mehr gegen die Vernichtung von Menschen, sondern bloss noch darauf gerichtet wird, sich gegen andere Waffensysteme zu behaupten. Kein anderes grösseres Land entwickelt sich so deutlich in diese Richtung, wie dies in RU beobachtet werden kann. Aufgrund deutlicher Anzeichen darf angenommen werden, dass auch weitere Vorschläge, welche vor allem auf die gesellschaftliche Entwicklung der Angehörigen der Armee abzielen (u.a. Eigenverantwortung, individuelles Training etc.) dort umgesetzt wurden und werden. Die Empfehlungen zielen darauf ab, ein Land, eine Nation, ein Volk unabhängig und stark zu machen – auch innerlich –, so dass es nicht mehr angegriffen wird und sich letztendlich auch nicht mehr mit Waffengewalt verteidigen muss – auch wenn dies seine Zeit braucht.

Dagegen bläst der Westen zum Angriff, allem voran mit einer medialen Kriegserklärung [Sibylle].

http://www.metropolico.org/2016/12/26/etablierte-politik-errichtet-monopol-der-staatsmedien/

Diesen Wind bekommt nun offenbar auch Klagemauer TV, zuvor bereits andere TV-Kanäle zu spüren. (Strafbefehl wg. Rassendiskriminierung)

https://www.klagemauer.tv/

Da Viele in unserer Gesellschaft noch nicht selber denken und eigenverantwortlich zu leben gelernt haben, ‘glauben' Viele die ‘Lügen' der Politik, welche über die kontrollierten Medien verbreitet werden. Damit wird die Gesellschaft ein weiteres Mal ‘gespalten’. Ich erlebe dies immer wieder. Dazu gehört auch der ‘behördliche’ Befehl, dass über gewisse Dinge weder geforscht, noch eine andere Meinung, als diejenige der Politik vertreten und geäussert werden darf. Für einen wirklich freien Menschen ist sowas ‘inakzeptabel’! Wieso sollte man was ‘nachplappern’, was ein anderer sich als ‘List’ ersonnen hat?

‘Lügen’ per Gesetz ‘vorzuschreiben’ ist ‘diskriminierend’, macht die Menschen zu ‘Sklaven’. Und die Meisten, welche sich aus diesem ‘Sklaventum’ befreien, werden von der ‘versklavten’, ‘unmündigen’ Gesellschaft mindestens tendenziell ‘ausgestossen’. (Nur ‘Lügen’ muss man ‘vorschreiben’…! Somit zeigen solche Gesetze auch deutlich, dass man die Gesellschaft ‘zwingt’ ihre ‘Lügen’ zu ‘glauben’ und nur in diesem ihrem Sinne zu reden! – Doch nur ’Sklaven’ lassen sich zu sowas ‘zwingen’!)

Es wäre aber auch ‘gut’, wenn die Menschen verstehen würden, warum dies so läuft – Thema Spiegel. Über die Anleitung dazu, haben wir uns schon einige Male unterhalten. Dies führt auch dazu, dass die Menschen sich mehr und mehr neutral verhaltenund somit nicht mehr ‘urteilen’ oder ‘verurteilen’ und dass sie mehr und mehr beginnen, aus sich heraus selber zu wissen, wie sich etwas zugetragen hat und weswegen. 

Diese ‘Knebel- und Sklaven-Gesetze’ sind die ‘Waffen’ der Politik, um die ‘unmündige’ Gesellschaft, welche all diese ‘Lügen’ ‘glaubt’, in Schach zu halten.

Schönen Tag und liebe Grüsse

kaspar

WKI-Frontsoldat Hitler, von Müdigkeit und Trauer gezeichnet

…..Der 95-jährige Kurrek an die Gemarker Kirche in Wuppertal-Barmen

Nachfolgender Leserbrief wurde 2009 von dem damals bereits 95-jährigen Friedrich Kurreck geschrieben. Fand ich gestern auf der METAPEDIA, lohnt sich also immer mal dort vorbeizuschauen, besonders unter ,,letzte Änderungen“ gibts immer Lesenswertes…

Friedrich Kurreck, Offenbach den 17. Mai 2009
Xxxxxxxxxxxxxxxx 99
99999 Offenbach

An die
Gemarker Kirche
z.Hd. Herrn Pfarrer Nüllmeier
Gemarker Straße

42275 Wuppertal-Barmen

Betr.: Frage nach dem „Warum?“, Gottesdienst am 17. Mai 2009

Sehr geehrter Herr Pfarrer Nüllmeier,

Im heutigen Gottesdienst fragten Jugendliche Ihrer Kirchengemeinde, warum denn vor 75 Jahren die Deutschen Adolf Hitler nachgelaufen sind.

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Anscheinend können sie das nicht fassen. Das ist verständlich, wird ihnen doch von unseren Meinungsmachern und Politikern, in Schulen, Kirchen und auf Universitäten, tibetanischen Gebetsmühlen gleich, nur die Geschichte eingehämmert, die von den Siegern geschrieben wird, und nicht die „Geheime Geschichte“, die die wahren Ursachen der Ereignisse birgt. Daß die Sieger in ihrem „Buch der Geschichte“ am Dritten Reich kein gutes Haar lassen, ist — aus bestimmten Gründen — verständlich. Und so wird das Positive, das es zweifelsohne im Dritten Reich auch gegeben hat, unter den Tisch gekehrt. Deshalb können sie in den Deutschen jener Zeit doch nur die „Deppen des XX. Jahrhunderts“ sehen.

Aus diesem Grunde sehe ich mich, als Angehöriger dieser Deppen-Generation (Jahrgang 1914), veranlaßt, die in den Raum gestellte Frage nach dem „Warum“, allgemeinverständlich zu beantworten.

Nach dem Ersten Weltkrieg diktierten die Sieger der ersten demokratischen Regierung auf deutschem Boden Wahnsinns-Bedingungen, die zu erfüllen sie nicht in der Lage war, aber, die Faust im Nacken spürend, unerbittlich erfüllen mußte.

Die Versailles-“Sieger” ( = Waffenstillstandbrecher)

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Nach der, nur durch eine während des Krieges verhängte Aufrechterhaltung der „Hungerblockade“ erzwingbaren Unterschrift unter den „Friedensvertrag von Versailles“, der, da die Deutschen zur Mitgestaltung nicht zugelassen waren, sondern nur zu unterschreiben hatten, ein lupenreines Diktat war, befaßte sich Philipp Scheidemann (SPD), Ministerpräsident an der Spitze einer Koalition aus SPD, Zentrum und DDP, ausführlich mit den unheilvollen Auswirkungen einer Vertragsunterzeichnung. Scheidemann, der am 9. November 1918 vor der Rampe des Reichstages aus die „Deutsche Republik“ ausgerufen hatte, erklärte am 12. Mai 1919 in der „Deutschen Nationalversammlung“ unter stürmischen Beifall u. a.:

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„Die Deutsche Nationalversammlung ist heute zusammengetreten, um am Wendepunkt im Dasein unseres Volkes gemeinsam mit der Reichsregierung Stellung zu nehmen zu dem, was unsere Gegner Friedensbedingungen nennen. … 

Unser Volk am Leben zu erhalten: das und nichts anderes ist unsere Pflicht. Wir jagen keinen nationalen Traumbildern nach, keine Prestigefragen und kein Machthunger haben Anteil an unseren Beratungen. Das Leben, das nackte arme Leben müssen wir für Land und Volk retten. 

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Heute, wo jeder die erdrosselnde Hand an der Gurgel fühlt, lassen Sie mich ganz ohne taktisches Erwägen reden: was unseren Beratungen zugrunde liegt, ist dies dicke Buch, in dem hundert Absätze beginnen: Deutschland verzichtet, verzichtet, verzichtet!

Dieser schauerliche und mörderische Hexenhammer, mit dem einem großen Volke das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung abgepreßt werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden. …

Deutschland wird, wenn die Bedingungen angenommen würden, nichts mehr sein eigen nennen, was außerhalb dieser seiner Grenzen liegt. Die Kolonien verschwinden, alle Rechte aus staatlichen oder privaten Verträgen, alle Konzessionen und Kapitulationen, alle Abkommen über Konsulargerichtsbarkeit oder ähnliches, alles verschwindet! Deutschland hat im Ausland aufgehört zu existieren!

Das genügt noch nicht: Deutschland hat Kabel (Übersee-Nachrichtenwege) — sie werden ihm genommen, Deutschland hat Funkstationen — drei Monate nach Inkrafttreten des Friedensvertrages dürfen diese Stationen nur noch Handelstelegramme versenden und nur unter Kontrolle der Verbündeten! Also Herauswurf aus der Außenwelt und Abschneiden von der Außenwelt, denn was für Geschäfte zu machen sind unter Kontrolle der Konkurrenten und des Vertragsgegners, das braucht nicht ausgemalt zu werden. … 

… Dem Auslande zu, ohne Schiffe — denn unsere Handelsflotte geht in die Hände des Verbandes über — ohne Kabel, ohne Kolonien, ohne Auslandsniederlassungen, ohne Rechtsschutz, ja selbst ohne das Recht mitzuwirken bei der Festsetzung der Preise für die von uns als Tribut zu liefernden Waren.…


Ich frage Sie: wer kann als ehrlicher Mann — ich will nicht sagen als Deutscher — nur als ehrlicher, vertragstreuer Mann solche Bedingungen eingehen? Welche Hand müßte nicht verdorren, die sich und uns in solche Fesseln legt? Und dabei sollen wir die Hände regen, sollen arbeiten, die Sklavenschichten für das internationale Kapital schieben, Frondienste für die ganze Welt leisten! Den Handel im Auslande, die einstige Quelle unseres Wohlstandes, zerschlägt man und macht man uns unmöglich. Und im Inland?

Die lothringischen Erze, die oberschlesische Kohle, das elsässische Kali, die Saargruben, die billigen Lebensmittel Posens und Westpreußens, alles soll außerhab unserer Grenzen liegen.

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Ich will Ihnen nicht alle die großen und kleinen Schlingen nachweisen, in deren Gesamtheit sich ein großes Volk zu Tode verstricken soll, getreu dem Worte des Feindes:

‚Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.‘

(So der britische Kriegsminister Winston Churchill in „The Times“ im April 1919.)

Churchill-1919

Dieser Vertrag ist nach Auffassung der Reichsregierung unannehmbar. Der Vertrag ist so unannehmbar, daß ich heute noch nicht zu glauben vermag, die Erde könne solch ein Buch vertragen, ohne daß aus Millionen und Abermillionen Kehlen der Ruf erschallt: ,Weg mit diesem Mordplan!‘… 

…Ich danke allen, aus denen ein empörtes Herz spricht. Ich danke vor allem und erwidere in unwandelbarer Anhänglichkeit das Gelöbnis der Treue, das gerade jetzt aus Wien zu uns herüberschallt. Brüder in Österreich, die auch in der dunkelsten Stunde den Weg zum Gesamtvolk nicht vergessen: wir grüßen euch, wir danken euch, und wir halten zu euch!

Salzkammergut- Austria

— Ich rechne nicht mit den anderen, denen der Käfig noch nicht dicht genug geflochten, noch nicht eng, noch nicht martervoll genug ist, der Käfig, in den das ,deutsche Tier‘ gesperrt werden soll. Wird dieser Vertrag wirklich unterschrieben, so ist es nicht Deutschlands Leiche allein, die auf dem Schlachtfeld von Versailles liegen bleibt, dabei werden als ebenso edle Leichen liegen das ,Selbstbestimmungsrecht der Völker‘, die ,Unabhängigkeit freier Nationen‘, der ,Glaube an all die schönen Ideale‘ unter deren Banner der Verband zu fechten vorgab, und vor allem der ,Glaube an die Vertragstreue‘!

Eine Verwilderung der sittlichen und moralischen Begriffe ohnegleichen, das wäre die Folge eines solchen Vertrages von Versailles…“

Auffällig ist, daß Scheidemann hier nie von „Siegern“ gesprochen hat, sondern nur vom „Verband“. Sieger gab es 1918 ja auch nicht, nur einen von beiden Seiten vereinbarten Waffenstillstand, der dann von der Gegenseite infam mißbraucht wurde, indem sie uns ihre Friedensbedingungen diktierte.

Zum Gelöbnis der Treue aus Wien wäre hinzuzufügen, daß die „Österreichische Nationalversammlung“ am 3. April 1919 alle Herrscherrechte der Habsburger aufhob, deren Vermögen einzog und alle Angehörige des Hauses Habsburg-Lothringen des Landes verwies, sofern sie nicht auf ihre Vorrechte verzichteten. In der ersten Verfassung Österreichs, die sich die Österreicher selbst gegeben haben, war festgeschrieben: „Deutsch-Österreich ist Teil des Deutschen Reiches“.

Der Republik Österreich jedoch wurde die „Führung des Namens Deutsch-Österreich“ und der „Anschluß an das Deutsche Reich“ vom Verband verboten.

So betrachtet ist die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich am 13. März 1938, die von der österreichischen Bevölkerung im ganzen Lande mit inbrünstigem Jubel gefeiert wurde, doch nichts anderes, als eine verspätete Verwirklichung des Selbstbestimmungsrechts, in diesem Falle, das der Österreicher.

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Für dieses Recht „aller“ Völker auf Selbstbestimmung ist angeblich doch Amerika 1918 in den Ersten Weltkrieg eingetreten! Auch das ist eine Lüge, denn der wirkliche Grund war, daß Amerika England und Frankreich, damit diese Länder überhaupt einen Krieg führen konnten, massiv mit Kriegsmaterial beliefern mußte, welches die amerikanischen Bankenhaie finanzierten, und, bei einem Sieg der deutschen Truppen, sie ihre Milliarden und Abermilliarden an Dollar in den Sand gesetzt hätten.

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Nun werden Sie fragen, warum, trotz Scheidemanns Warnungen vor den bei Vertragsunterzeichnung auf uns zukommenden trostlosen Zeiten mit Arbeitslosigkeit, Hunger und Armut, der Vertrag von Versailles dennoch unterschrieben wurde.

Auch dafür gibt es eine ganz simple Erklärung: Die von England während des Ersten Weltkrieges über Deutschland verhängte „Hungerblockade“. Dieser Hexenhammer sauste allein auf wehrlose Frauen, Kinder und Greise grausam nieder, denn die an den Fronten kämpfenden deutschen Soldaten, mußten, um kämpfen zu können, doch mit Nahrungsmitteln versorgt werden.

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Auch noch nach dem Schweigen der Waffen wurde diese Hungerblockade aufrechterhalten und erst, nachdem sich das Deutsche Reich in allen Punkten dem Versailler Diktat unterworfen hatte, im Sommer 1919 aufgelöst.

Während dieser Hungerblockade starben in Deutschland und Österreich über 1.000.000 Zivilisten an Hunger.

Am 13. Dezember 1918, als die Deutschen um Erlaubnis baten, Weizen, kondensierte Milch, Medikamente usw. einführen zu dürfen, wurde ihre Bitte abgewiesen.

In Böhmen, bis Ende des Ersten Weltkrieges noch ein Gau Österreichs, wurden im Februar 1919 zwanzig v. H. der Säuglinge tot geboren, vierzig v. H. starben im ersten Lebensmonat. Erst als der Kommandierende General der Britischen Rheinarmee, Lord Plumer [Foto rechts], seiner Regierung mitteilte, daß seine Soldaten das Geschrei der hungernden Kinder nicht mehr ertragen könnten, wurde die Blockade teilweise gelockert.

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Diese von Scheidemann aufgezeigten katastrophalen Zukunftsaussichten für die Deutschen, werden durch den trostlosen Zustand, in dem sich die Weimarer Republik in den Endzwanziger Jahren dann befand, mehr als nur bestätigt.

Da der „Verband“ unerbittlich auf pünktliche Zahlung der Reparationsraten pochte und jegliche Einsicht vermissen ließ, war das Ende der ersten Republik auf deutschem Boden vorausschaubar. Ihre über dreißig politischen Parteien und deren korruptes Agieren, beschleunigten diesen Prozeß des Untergangs.

Als ich zu Ostern 1931 die Schule verließ und mich um eine Lehrstelle bewarb, gab es in Deutschland an die sechs Millionen Arbeitslose, die alle Arbeit suchten, und, wie heute auch, keine fanden.

Lehrstellen aber gab es, durch den Niedergang der deutschen Wirtschaft, als Folge der Erfüllung der rigorosen Bedingungen des Versailler Diktats, nur wenige, wenn überhaupt. Und um diese wenigen Stellen bewarben sich viele, viele Schulabgänger. Wer kein Glück bei der Suche nach einer Lehrstelle hatte, blieb gnadenlos auf der Strecke, und folglich ohne Aussicht auf einen Arbeitsplatz in der Zukunft. Ihre Jugendlichen, sehr geehrter Herr Pfarrer, die heute Ihren Gottesdienst eindrucksvoll mitgestaltet haben, werden in der Lage sein, sich in die damalige Situation meiner Generation hineinzuversetzen. Davon bin ich felsenfest überzeugt. Suchen sie in kurzer Zeit doch auch eine Lehrstelle mit anschliessendem festen Arbeitsplatz.

Ist es bei diesem trostlosen Zustand denn so abwegig, wenn, bei der damals herrschenden Arbeitslosigkeit, wie sie auch heute zu verzeichnen ist, meine Generation ihre ganze Hoffnung auf einen Mann setzte, der ihr Arbeit versprach?

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Bei einer ideologisch ungetrübten Betrachtung, doch wohl nicht! Andernfalls müßten wir damals ja Idioten gewesen sein. Das aber waren wir beileibe nicht. Wir wollten nur Arbeit haben, und keine Almosenempfänger sein!

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Und daß dieser Mann, Adolf Hitler, nicht, wie bei heutigen Politikern üblich, nur leere Versprechungen gemacht, sondern sie auch gehalten hat, das beweist doch die Tatsache, daß nach seiner Regierungsübernahme die Arbeitslosenzahl rapide zurückging, und im Jahr 1937 unter der Millionenmarke lag.

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Auch diese Letzten kamen wieder in Arbeit, als wir in einen Krieg ziehen mußten, der uns wieder einmal aufgezwungen wurde. Jawohl, sie lesen richtig, aufgezwungen wurde, denn wir — und unsere Regierung — haben ihn nicht gewollt, was leicht bei Historikern nachzulesen ist, die ihrer beruflichen Pflicht als Historiker gerecht werden, die allein darin besteht, Geschichtsabläufe der Nachwelt so zu vermitteln, wie sie sich wirklich zugetragen haben, und nicht so, wie sie sich zugetragen haben sollen.

Zu dieser Kategorie nur rein wissenschaftlich arbeitender Historiker gehört der Mainzer ZDF-Geschichtspanscher Guido Knopp, der seine Dokumentarfilme, wie ich ihm oft nachgewiesen habe, manipuliert, nicht. Deshalb sollten seine sogenannten „Dokumentarfilme“ mit gebotener Skepsis betrachtet werden.

Hier nur ein Beispiel Knopp’scher Manipulationslust: Den „Dokumentar“-Film „Gotenhafen — Hafen der Hoffnung“ ließ er einläuten mit der Goebbelsfrage: „Wollt ihr den totalen Krieg“. Jetzt frage ich: Warum? Wer diesen Film gesehen hat, der kann aus einer solchen Einläutung doch nur den einzigen Schluß ziehen, daß die 5.348 Flüchtlinge, Verwundete und Marinehelferinnen, die, an Bord der mit einem weithin sichtbaren „Roten Kreuz“ versehenen „Wilhelm Gustloff“,

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….Rettung vor Stalins, durch Ilja Ehrenburg zum Morden und Vergewaltigen deutscher Frauen aufgehetzten Rotarmisten suchten, aber am 30. Januar 1945 auf der Höhe von Stolpmünde vom russischen U-Boot S 13, trotz sichtbarem „Roten Kreuz“, gnadenlos torpediert und ins eiskalte Wasser befördert wurden, und dabei jämmerlich absoffen, selbst Schuld an ihrem Tod haben, weil sie „diesen“ Krieg, den „Totalen Krieg“, doch gewollt hätten.

In seiner Rede am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast stellte Reichspropagandaminister Dr. Joseph Goebbels zwar die Frage: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“, das ist richtig. Richtig ist auch, daß diese Frage von den Anwesenden jubelnd mit einem „Ja“ beantwortet wurde. Auch letzteres wird von den mit der Gnade der späten Geburt Beglückten als total idiotisch verstanden.

Daß diese Frage aber erst nach dem 23. Januar 1943 gestellt wurde, dem Tag, an dem die Kriegstreiber Churchill und Roosevelt in Casablanca zusammenkamen und dort einmütig beschlossen,

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….daß „ohne eine ,Bedingungslose Kapitulation‘ es keine Waffenruhe mit den Achsenmächten geben werde“, ist nur wenigen bekannt, und zwar nur jenen, die sich mit den wahren Ursachen des Ausbruches des Zweiten Weltkrieges befaßt haben.

Jemanden, wie dem ZDF-Hofhistoriker Guido Knopp, der mit seinen vielen Dokumentarfilmen und den dazu mitgelieferten Büchern, seine Nase schon vergoldet hat, dem müßte dieser Zeitunterschied, der alles in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, bekannt sein. Um so schäbiger sein widerwärtiges Verhalten! So gesehen, kann die Einblendung: „Wollt Ihr den Totalen Krieg?“ auch als Betrug, begangen an seinen geschichtsunkundigen Zuschauern, und als Verhöhnung der Gustloff-Opfer gewertet werden.

Das ZDF auf diesen Zeitunterschied, der die Goebbelsfrage in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt, angeschrieben, und auf die völlig unangebrachte Einläutung des Gustloffs-Filmes hingewiesen, die ich als Schuldigsprechung der Gustloff-Opfer an ihrem eisigen Tod in der Ostsee bezeichnete, erhielt ich zur Antwort, daß dies nicht Absicht gewesen sei. Vielmehr sollte nur auf den „Zynismus der NS-Machthaber“ hingewiesen werden. Was das mit Zynismus zu tun haben soll, ist mir unerklärlich.

Weit wichtiger aber ist, hier festzuhalten, daß die beiden Kriegstreiber, Churchill und Roosevelt, mit ihrer Forderung nach einer „Bedingungslosen Kapitulation“, ihren Krieg unnötig verlängert, und so auch noch Schuld am Tod weiterer Millionen Menschen (auf beiden Seiten) auf sich geladen haben, die, ohne ihre hirnrissige Forderung, am Leben hätten bleiben können. .

Denn, welches Volk, erst Recht das deutsche Volk mit seinen gemachten trüben „Versailles-Erfahrungen“, legt schon seine Waffen nieder, und begibt sich freiwillig in die ihm bevorstehende Knechtschaft? Wer von Versailles weiß, was alles auf ihn zukommen kann, wenn er die Waffen niederlegt, dem bleibt letztendlich doch keine andere Wahl, als bis zur letzten Patrone, und auch darüber hinaus noch, zu kämpfen. Auch eine Betrachtung geschichtlicher Vorgänge, wohl die richtigere Art. Jedoch, Menschenleben zu schonen, dafür brachten diese beiden Edelknappen kein Verständnis auf.

Meine Behauptung von dem uns „aufgezwungenen“ Krieg (Seite 4), kann ich durch folgende Zitate beweisen:

Der britische Kriegsminister (1919-1921) Winston Churchill schrieb im April 1919 in der Londoner Tageszeitung „The Times“ u.a.:

„Sollte Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt.“

Und der Brite Robert G. Vansittart, seit 1930 ständiger Unterstaatssekretär im Foreign Office, bestätigt Churchill indirekt, indem er in „Even now“ (1933) schreibt:

„Wenn Hitler fehlschlägt wird sein Nachfolger der Bolschewismus sein; wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“

Und da Hitler mit seinem „Arbeitsbeschaffungsprogramm“, so der Sammelbegriff für alle Maßnahmen des Dritten Reiches, die der Behebung der Arbeitslosigkeit in Deutschland ab 1933 dienten, erfolgreich war, bekam er den von Vansittart prophezeiten Krieg.

Jetzt meine Frage an all die, die heute behaupten, daß sie, in gleicher Lage, anders gehandelt hätten:

Warum sollten wir denn einen Mann vom Sockel stürzen, der „nachweisbar“ Gutes für uns und unser Land geleistet hat?

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Es war doch nicht „alles“ schlecht im Dritten Reich, wie man es unserer Jugend heute suggeriert. Im mitteldeutschen Staat, in der „Deutschen Demokratischen Republik“ (DDR), war auch nicht „alles“ schlecht. Wenn nun jemand in diesen beiden Feststellung etwa eine Verherrlichung schon lange verblichener diktatorischer Regime wittert, dann habe ich zwei weitere Zitate von Engländern parat, die man wirklich als eine Verherrlichung Hitlers bezeichnen kann, ja, bezeichnen muß:

Der britische liberale Politiker und ehemalige Premierminister David Lloyd George gewährte am 17. September 1936 „Daily Express“ ein Interview über seinen Besuch bei Hitler am 4. September 1936. Hier eine Wiedergabe in Kurzform:

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„Ich sprach mit Hitler. …Mit Recht hat er in Nürnberg erklärt, seine Bewegung habe in vier Jahren ein neues Deutschland geschaffen. Es ist nicht mehr das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Kriege, gebrochen, mutlos und niedergeschlagen in Sorge und Ohnmacht. Es ist jetzt voller Hoffnung und Vertrauen, voll eines neuen Gefühls der Entschlossenheit, sein eigenes Leben ohne jede Einmischung fremder Einflüsse zu führen. Zum ersten Mal nach dem Kriege herrscht ein allgemeines Gefühl der Sicherheit. Die Menschen sind fröhlicher. Über das ganze Land verbreitet sich die Stimmung allgemeiner Freude. Es ist ein glücklicheres Deutschland. Überall habe ich das gesehen, und Engländer, die ich während meiner Reise traf und die Deutschland gut kannten, waren von dem Wandel sehr stark beeindruckt.
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Dieses Wunder hat ein Mann vollbracht. …
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Dies ist die neue Stimmung unter der deutschen Jugend. Mit fast religiöser Inbrunst glaubt sie an die Bewegung und an ihren Führer. Das hat mich mehr als alles andere beeindruckt, was ich während meines kurzen Aufenthaltes im neuen Deutschland erlebt habe. Es herrscht dort eine Atmosphäre der Erweckung, außergewöhnlich wirkungsvoll für die Einigung der Nation.

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Katholiken und Protestanten, Preußen und Bayern, Unternehmer und Arbeiter, reich und arm wurden zu ‚einem‘ Volk zusammengeschlossen. Konfessions-, Stammes- oder Klassenherkunft spalten das Volk nicht mehr. Es herrscht ein leidenschaftliches Streben nach Einigkeit, geboren aus harter Notwendigkeit.

Die Tatsache, daß Hitler sein Land von der Furcht befreit hat, es werde sich jene Periode der Verzweiflung, Armut und Demütigung wiederholen, hat ihm im neuen Deutschland unbestritten Autorität verschafft.

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Er ist der George Washington von Deutschland.“

Als Lloyd George am 4. September 1936, nach einem dreistündigen Gespräch mit Adolf Hitler vom Obersalzberg nach Berchtesgaden zurückkehrte, wurde er vor dem Hotel von seiner Tochter Megan mit „Heil Hitler“ begrüßt, worauf er antwortete:

„Jawohl, Heil Hitler, das sage ich auch, denn er ist wirklich ein großer Mann!“

Das vollständige Interview findet man in „Englands Krieg gegen Deutschland — Ursachen, Methoden und Folgen des Zweiten Weltkrieges“ auf den Seiten 75 und folgenden. Autor dieses, der historischen Wahrheit so nahe kommenden Buches, ist nicht der ZDF-Historiker Guido Knopp, sondern der schottische Historiker Peter H. Nicoll. Für ihn trägt nicht Deutschland die Schuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges, sondern verblendete Politiker in England, die, unterstützt von US-Präsident Roosevelt,

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Polen die Blankovollmacht vom März 1939 lieferten und alle Friedensbemühungen der deutschen Regierung ablehnten.

Auch die polnischen Politiker hatten kein Interesse an der Aufrechterhaltung des Friedens in Europa, was aus folgendem, am 31. August 1939 um 12.45 Uhr gesandten Telegramm Warschaus an den polnischen Botschafter in Berlin, Joseph Lipski, hervorgeht:

„…Lassen Sie sich unter keinen Umständen in sachliche Diskussionen ein: wenn die Reichsregierung mündliche oder schriftliche (Friedens-)Vorschläge macht, müssen Sie erklären, daß Sie keinerlei Vollmacht haben, solche entgegenzunehmen oder zu diskutieren…“

Auch der im Zweiten Weltkrieg die englische Greuelpropaganda gegen Deutschland lenkende Sefton Delmer, der uns die schlimmsten Verbrechen gegen alle, aber auch gegen alle, alle Menschlichkeit andichtete, schwärmte später, 1961, in seinem Buch „Die Deutschen und ich“, von Hitler:

„Man mag darüber sagen was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt — verliebt in Hitler. … Und sie hatten auch allerhand Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewußtsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“

Als Hitler, weil damals der Warentausch nur auf Dollarbasis möglich war, also nur mit Devisen, über die wir aber, als Folge der Bestimmungen des Versailler Diktates, nicht verfügten, den mittelalterlichen Tauschhandel „Ware gegen Ware“ wiederbelebte und die Weltfinanz nun an unserem Welthandel nicht mehr mühelos mitverdienen konnte, da beschlossen die Gauner in Nadelstreifen den Krieg gegen Deutschland, denn Krieg zu führen soll für Angelsachsen einfacher sein, als mehr zu schaffen, um mit anderen Völkern auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können. Das offenbarte der ehemalige britische Premierminister Arthur James Balfour, im folgenden, interessanten Interview mit dem US-Botschafter in Rom, Henry White im Jahre 1910:[1]

Balfour:

„Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zu viele Schiffe baut und unseren Handel nimmt.“

White: „Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann. Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmögliches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation zu provozieren, die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.“

Balfour:„Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns!“

White:„Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.“

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Balfour:„Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vorherrschaft.“

Damit wäre doch wohl alles gesagt, und die Gründe aller Kriege wären auch eindeutig geklärt!

Und was die Übergabe einer heilen Erde an kommende Generationen betrifft, die in Ihrem Gottesdienst auch angesprochen wurde, so dient dieses Gelabere vom Klimawandel doch nur der Einkommens- und Alterssicherung der Politiker von „Bündnis 90/Die Grünen“, weil diese ihre Brötchen mit „ehrlicher“ Arbeit zu verdienen nicht in der Lage zu sein scheinen. .

Deren Einstellung zur Natur ist dem marxistischen Ansatz zu den Gesetzen der Volkswirtschaftslehre ähnlich, weil auch sie sich darum bemühen, die natürliche Entwicklung der Welt (und der Menschheit) durch eine vorgeblich optimale, zentralistische oder — wie man heutzutage sagt — durch eine global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen.

Das aber ist nicht möglich. Es ist nötig, die spontane gesellschaftliche Entwicklung — die von den Aposteln der absoluten Wahrheiten in Fesseln gelegt wird — vonstatten gehen zu lassen, weil ansonsten alles noch viel schlimmer wird. Jeder Versuch „über Wind und Regen zu gebieten“, erwies sich bisher als sehr kostspielig und auf lange Sicht wirkungslos, und bedrohte darüber hinaus die menschliche Freiheit. So ist die heutige Debatte über die globale Erwärmung im Grunde genommen eine Debatte über die Freiheit.

So der Präsident der Tschechischen Republik, Václav Klaus, in seinem Buch „Blauer Planet in grünen Fesseln — Was ist bedroht: Klima oder Freiheit“. Dieses Buch ist all jenen zu empfehlen, die den Kampf gegen die vom Menschen (!) verursachte Erderwärmung auf ihr Banner gesetzt haben, und als angebliche „Naturschützer“ Gottes schöne Welt durch Windräder und Solarzellen verschandeln.

Ich bitte Sie höflich, diesen Brief an die Jugendlichen weiterzuleiten, die am 75. Jahrestag der „Barmer Theologischen Erklärung“ an der Gestaltung dieses für mich sehr eindrucksvollen Gottesdienstes mitgewirkt haben.

Ich danke Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Friedrich Kurreck

 

Quelle: https://www.johndenugent.com/deutsch/german-56-664-ansichten-u-steigend-95jahriger-deutscher-sagt-wie-es-mit-versailles-weimar-u-hitler-war-meine-3-deutschen-videos-mzw-widerstand-com-sonnenrad-tv/

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