Hallo ihr Lieben,

hiermit möchte ich euch einen ganz besonderen Vortrag ans Herz legen.

Martin Frischknecht wird euch seine außergewöhnliche Geschichte erzählen, wie es zur Entstehung des PowerTube gekommen ist. Ein wunderbares Hochfrequenz-Therapiegerät um gesund zu bleiben und auch wieder gesund zu werden.

Ich persönlich behandle seit ungefähr 3 Monaten mit dem PowerTube in der Praxis und bin einfach nur begeistert. Ihr kennt mich, ich bin immer offen für neues, beäuge trotz allem alles erst mal etwas kritisch.
Die Erfolge in dieser kurzen Zeit sprechen ganz klar für die PowerTube!

Die PowerTube hat vielen Menschen weltweit Glück beschert. Sie hat auch das Leben von Martin Frischknecht komplett auf den Kopf gestellt - reist er doch seit Jahren rund um den Globus.
Er ist der Auffassung, dass sein Gerät eine Art Botschaft für die Menschen ist. Gesundheit ist gleichzusetzen mit Harmonie und Frieden.

Martin Frischknecht meint, dass es keine unheilbaren Krankheiten gibt - jede Krankheit  ist heilbar, die Frage ist nur WIE?
Geben Sie nie Ihre Hoffnungen auf. Ohne Hoffnung ist man hoffnungslos verloren. Hören Sie mehr auf Ihr Herz statt auf Ihren Verstand! 

Mit dieser Aussage spricht er nicht nur mir aus der Seele, da bin ich überzeugt :-)

Abschließend lade ich euch ganz herzlich zu diesem spannenden und praxisnahen Vortrag ein.

Wir freuen uns auf Euch! 

Er findet am Montag den 9.10.2017 um 19.30 Uhr statt - Eintritt frei

Bitte um Anmeldung in der Praxis - gleichzeitig wird der Veranstaltungsort bekannt gegeben.

Um was geht es:

Martin Frischknecht hat sich 2015 bereit erklärt, den Menschen in Afrika mit seinem Therapiegerät PowerTube unentgeltlich zu helfen. Die Gefahr für gewisse Interessenkreise scheint dabei sehr gross zu sein. 

1. Das angedichtete Image «Fremdenhasser» und «Rechtsextremist» würde sich in Luft auflösen. 

Welcher Fremdenhasser würde schon Menschen in Afrika helfen?

2. Offensichtlich würde, dass die unter dem Helfersyndrom leidenen Ärzte in Lambarene nur da sind, ihr Ego und ihre unentbehrlichen medizinischen Fähigkeiten zu verteidigen.

Dr. Albert Schweitzer würde sich wohl in seinem Grabe umdrehen, wenn er den folgenden Text noch hätte lesen können und feststellen müsste, was heute aus seiner ursprünglichen Idee geworden ist:

 

Hier der ungeänderte Bericht des Stiftungsrates des Albert-Schweitzer-Hospitals in Lambarene:

«Am vergangenen Wochenende hatte ich am Rande einer Sitzung des Stiftungsrates für das Albert-Schweitzer-Hospital in Lambarene Gelegenheit, mit meinen Schweizer Kollegen über Herrn Frischknecht zu sprechen.

Alle beiden (Schweizer-Ärzte) haben mir dringend davon abgeraten, in irgend einer Weise mit ihm in Kontakt zu treten. Dabei standen nicht die esoterischen Aspekte seines Wirkens im Vordergrund, sondern vor allem seine politischen Aktivitäten, die nichts anders als rechtsradikal und fremdenfeindlich bezeichnet werden können. Eine Internetrecherche meinerseits hat ebenfalls Belege dafür gefunden.

Als eine der Ethik Albert Schweitzers verpflichtete Organisation können und wollen wir es uns nicht leisten, in eine solche politische und gesellschaftliche Ecke gestellt zu werden.

Ich sende Ihnen deshalb alle Unterlagen zurück, die Sie mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt hatten und bitte Sie, auf weitere Angebote zu verzichten.

Dr.Roland Wolf (4. Vizepräsident der Albert Schweitzer Stiftung), Worms Deutschland

 

Schlussbemerkung: Würden Sie solch einer degenerierten Stiftung Unterstützung leisten? 

Werfen Sie Ihr Geld sogleich aus dem Fenster!

www.martinfrischknecht.com

 

So produziert das Schulsystem Lemminge, die massenweise in ein erfolgloses Leben abstürzen
 



Die Schule ist eine staatliche Industrie, deren Aufgabe es ist:

  • wichtige Lebenszeit zu verschwenden, Abenteuer und aktives Lernen zu verhindern, Kindern stundenlanges, gesundheitsgefährdendes Sitzen anzutun
  • staatliche Macht zu demonstrieren. Wer die Langeweile nicht erträgt und auffällt, wird entsprechend bearbeitet. Wer zu früh den Schul-Knast verlässt, darf nicht auf die Unis
  • Kinder einem Umfeld auszusetzen, in dem sie mit Drogen und Narzissmus in Kontakt kommen
  • Auswendiglernen als kranken Sport zu betreiben anstatt zielgerichtetes Denken, Organisation und Ehrgeiz zu lernen
  • der nachwachsenden Generation einzubleuen, dass das System selbstverständlich und „objektiv“ sei. Das ist der Grund, warum das Schulsystem vollumfänglich vom Staat aufgesetzt ist und  warum es §7 des GG gibt.

 

Als Vater oder Mutter haben Sie die (logische) Intention ihr Kind für das spätere Leben vorzubereiten, so dass es in komplexen gesellschaftlichen Situationen teilhaben kann. Leider ist es aber gar nicht die Intention der (meisten) mächtigen Interessengruppen. Diese wollen vor allem, dass die nachwachsende Generation „hörig“ gegenüber dem staatlichen Bürokratiesystem ist, welches sie ja bestimmen. Das ist ihr Hebel. Die nachwachsende Generation soll das Bürokratie-Staatssystem „verinnerlichen“ und nicht hinterfragen.

Was wir heute mit dem deutschen Schulsystem haben ist das Abbild einer staatlich-bürokratischer Behörde und einer Industrie, welche “Absolventen” erzeugt, die eine Aufgabe zu 66% erledigen können.

Durch standardisierte „Abschluss“-Tests in der Klassenstufe 10 etwa werden Lerninhalte der Klassenstufe 7, 8 und 9 auf eindimensionale „Nutzlos“-Inhalte verbindlich festgelegt. Die Schüler lernen Mathematik, welche sie meist nie mehr benötigen. Die Schüler lernen ein Gedicht zu analysieren mit all den völlig nutzlosen Formen-Schemata. Die Inhalte sind unbedeutend und stellen keine Bildung dar. Es ist eine Art nutzlose Gehirn-Akrobatik. Der Treppenwitz der Geschichte ist, dass die Schule für sich in Anspruch nimmt: „Non scholae, sed vitae discimus“ (nicht für die Schule, sonder für das Leben lernen wir).

In der Gesellschaft der Erwachsenen gehen die Menschen Austauschbeziehungen ein. Sie müssen für ihren Lebensunterhalt etwas Nützliches anbieten, für das andere Menschen freiwillig bezahlen. Die heranwachsende Gesellschaft müsste also so früh wie möglich in diesem freiwilligen System „trainiert“ werden. Das bedeutet: „Schüler“ dürfen nicht „institutionalisiert“ und „pädagogisiert“ werden, sondern müssten im wirklichen Leben teilhaben. Natürlich benötigen sie hier Unterstützung und es muss in kleineren Schritten und unter Berücksichtigung der jugendlichen Psyche agiert werden. Aber die Schüler müssten mit „richtigen“ Menschen im richtigen „Leben“ unter richtigen „Bedinungen“ trainieren. Sie würden praktisch und theoretisch lernen, wie man etwas Nützliches anbietet — im wirklichen Leben. Sie würden an ihrem Interesse arbeiten und Schritt-für-Schritt an dem Gegenstand wachsen und lernen.

Das „Kontroll“-Feedbacksystem wären die normalen Leute, mit denen die Schüler zu tun haben — und nicht das „Staatsystem“ mit seinen Lehrern, die ein völlig abnormales Sonderverhalten zeigen, welches man als „pädagogisch“ deklariert und ein Staatsbürokratie-Training darstellt. Kein Mensch außerhalb dieses Systems zeigt ein solches Verhalten — lediglich die “Staatssysteme”. Schule müsste also das Gegenteil eines „Lagers“ Schule sein, indem die Kinder neuerdings gar ganztags eingesperrt werden. Es ist das Gegenteil einer „Lernstandserhebung“ für Pisa oder dergleichen. Es ist das interessengebundene Lernen durch Theorie und Praxis im echten Kontext. Dadurch entsteht Bildung, weil das Wissen in unterschiedlichen Kontexten verwendet wird und miteinander verbunden wird. Es ist absolut keine Bildung, hunderte Lernstunden darauf zu verwenden, widerwillig Formstrukturen eines Gedichtes und anwendungsfremde Matheformeln zu lernen, welche gar nicht miteinander verbunden werden können und völlig erfahrungsarm im leeren Raum stehen.

Die Parallelwelt der deutschen Schulen entlässt staatsprozessangeleitete Menschen mit völlig fehl-allokiertem Wissen, welches keine Bildung darstellt. Es ist wenig verwunderlich, dass viele Schüler überhaupt nicht wissen, was sie nach dem Abitur denn machen sollen und bei ersten Versuchen im “richtigen” Leben scheitern. Das fehl-allokierte Wissen hilft ihnen in der „richtigen“ Welt nicht weiter. Ihre staatsaffine Verhaltensindoktinierung ist völlig konträr zu der wirklichen Welt. Viele Abiturienten entscheiden sich dann dafür, was sie kennen und was “funktioniert”, nämlich eine Anstellung im Staatssystem. Sie schreiben sich für ein Lehramtsstudium ein oder für ein geisteswissenschaftliches Studium wie etwa Latein-Amerikawissenschaften und als Beifach Amerikanistik.

Es verwundert wenig, wenn dieses Klientel dann „links“ wählt: „der Staat soll helfen“. Etwas anderes kennen sie nicht. Die Ewig-Studenten mit fehl-allokiertem Wissen sind meist finanziell in prekären Situationen. Sie verstehen das ganze System nicht. Sie sehen dann andere, die als junge Menschen beispielsweise ein Restaurant aufgemacht haben und mit einem neuen BWW 7er fahren. Schon kommt der Neid, weil sie glauben die „böse“ Wirtschaft ist verantwortlich, dass sie als weise und gelehrte Menschen leer ausgehen. Wie die Staatsangestellten stecken sie häufig in einer künstlichen “Staats-Ideologie-Blase” und verstehen die tieferliegenden Zusammenhänge nicht. Sie sind wirklich von tiefsten Inneren her „links“.

Andere Schüler wiederum kommen bei den großen Globalkonzernen unter: Diese haben ähnlich wie der Staat Interesse an „folgsamen“ und fleißigen Menschen, die nicht kritisch sind und das befolgen was man ihnen sagt. Dank des Schulsystems liefert es diesen Großkonzernen genau diese Menschen. Sie müssen sie lediglich für ihre spezielle Aufgabe von Null aus bilden — dafür gibt es Ausbildungsprogramme und Fachhochschulen.

Die Welt droht zu verrohen, sie muss gerettet werden, beispielsweise indem man die Kinder zu mehr Mitgefühl, Eigenverantwortung und Kreativität erzieht.

Volksabstimmung vom 14. Juni 2015
Eidgenössische Vorlagen


1. Änderung der Verfassungsbestimmung zur Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich NEIN

Kein Freipass für perverse Studien und Experimente am Menschen.

2. Volksinitiative «Stipendieninitiative» NEIN

Steuergeld Verschleuderung und unnötig. Wenn in den Bundes- Büroräumen schon kein hohes Niveau mehr ist, so muss dies nicht zwingend auf die Unis übertragen werden.

3. Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV (Erbschaftssteuerreform)» NEIN

Ein paar wenige möchten die Schweiz in die EU-Kratie einfügen… mit solchen Vorlagen kann es gelingen, ein Land seiner Souveränität zu berauben!
Familienunternehmen würden mit der Revision gezwungen die Betriebe zu Lebzeiten dicht zu machen und die Angestellten auf die Strasse zu stellen..

4. Änderung des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG) NEIN

Den Leutschenbach und Co. – Abzockern muss die illegale „Eintreiberei“ gestoppt werden… Versprechungen ohne Ende (Werbeblocks), überrissene Einkommen und Sozialleistungen auf Kosten unser? Danke, wenn Sie mithelfen diese Gebühren abzuschaffen!


Sekretariat der Alpenparlament - Partei, 04.05.2015

Thema dieses Artikels ist das illegale Sprühen mit einer chemischen Substanz in der Luft, die – aus (militärischen und zivilen) Flugzeugen heraus gesprüht – weiße Spuren am Himmel hinterlässt. Ein Phänomen, welches unter dem Namen “Chemtrails” (deutsch: Chemiespuren) bekannt wurde.



Seit 1960 werden Tests durchgeführt. Alte Fotografien zeigen sporadische Chemtrails, die sich auf die frühen 70er Jahre datieren lassen, und deren Aktivität in den 80er Jahren stetig zu nahm (hauptsächlich in den USA). Im Frühjahr 1998 wurde das weltweite “Projekt” gestartet und heute wird auf der ganzen Welt fast täglich gesprüht.

Kennzeichen von Chemtrails

Chemtrails verbleiben Stunden in der Luft, wobei sich die Streifen je nach Windstärke und Richtung stark in die Breite ziehen bis sie nach etwa 2-5 Stunden kaum mehr als Streifen erkennbar sind und den Himmel in Form eines weiß-grauen Schmierfilms, der den blauen Himmel diffus trübt, zuziehen. Diese “Chemtrail-Wolken” sind inzwischen “ganz normal” geworden, da sie – zumindest über Großstädten – fast ständig präsent sind (Chemtrails: Aerosol Crimes (Video)).

Wenn Flugzeuge, insbesondere bei schönem Wetter, aus dem Nichts auftauchen und gitterartig gemusterte Sprühflüge absolvieren, oder wie in Oldenburg (wo es keinen Flughafen gibt) Rundflüge stattfinden (an kurvigen Chemtrails erkennbar), dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine groß angelegte Sprühaktion.

Weitere Musterbeispiele dafür, dass es sich nicht um zivilen Luftverkehr handelt, sind Muster, bei denen parallele Bahnen in exakten Abständen erkennbar sind – so fliegt man nur, wenn man flächendeckend sprühen will.

Hin und wieder kann man ganz besonders gut erkennbare Fälle beobachten, die beispielsweise zeigen, dass von zwei auf etwa selber Höhe fliegenden Flugzeugen nur das eine einen Streifen hinterlässt bzw. der Streifen des zweiten Flugzeuges wenige Momente später verschwindet.

Beobachten kann man auch regelmäßig, wie ein Sprühtank zur Neige geht – der Chemtrail abrupt stoppt – und manchmal anschließend ein weiterer Tank eingeschaltet wird.

Das sich in den Metallpartikeln brechende Sonnenlicht kann (insbesondere bei Sonnenauf- und -untergang) Lichtreflexionen in Regenbogenfarben verursachen.



Unterschied: Kondensstreifen und Chemtrails

Chemtrails unterscheiden sich von Kondensstreifen (Contrails bzw. Sublimationsstreifen) im Wesentlichen durch ihre Haltbarkeitsdauer am Himmel. Normale Kondensstreifen aus Wasserdampf verschwinden in der Regel nach 3-4 Sekunden wieder, können jedoch auch mal ein paar Minuten andauern (maximal aber 20 Min.). Chemtrails überdauern je nach Windgeschwindigkeit- und Richtung mehrere Stunden, wobei sie sich langsam in dicke Streifen verdünnen um letztendlich in einer milchigen Wolkensuppe kaum mehr als “Streifen” erkennbar sind.

Kondensstreifen bestehen aus Wasserdampf und entstehen nur bei Lufttemperaturen von unter -40 °C, welche meist erst ab Flughöhen von ca. 10.000 Meter erreicht werden.

Im Gegensatz zu Kondensstreifen sind Chemtrails dick und voluminös, darüber hinaus kann bei Chemtrail-Sprühaktionen je nach Flugzeugtyp und Flughöhe teilweise erkannt werden, dass die Chemietanks über vier Düsen ausgesprüht werden, somit sind vier statt zwei Streifen zu sehen, solange sich die Chemtrails nicht bereits zu einer Chemiebrühe vermischt haben.

Ganz und gar unüblich für Contrails sind auch die durch die Polymer-Mischung verursachten Verwirbelungen innerhalb des Chemtrails, wie beispielsweise auf dem Foto Chemtrail Verwirbelungen zu sehen ist.



Zusammensetzung der giftigen Streifen am Himmel

Im Wesentlichen werden Bariumsalze sowie Aluminiumpartikel (Untersuchungen des Regenwassers in Kanada zeigen einen 5 bis 20-fachen Aluminiumwert) eingesetzt, wobei auch eine Polymer-Mischung beigemengt wird, die als Trägersubstanz dafür sorgt, dass die “Ladung” bis zu einem Jahr lang in der Luft verbleibt.

Weitere Teile der Substanzen in den Chemtrails wurden identifiziert: Es ist ein Cocktail von JP8+110 Flugzeugkraftstoff versetzt mit Ethylen-Dibromid (EDB). Dieses chemische Pestizid wurde 1983 von EPA als ein definitives Kanzerogen und chemisches Gift verboten.

Prinzipiell lässt sich nichts ausschließen, so besteht auch der Verdacht, dass selbst Krankheiten wie beispielsweise die jährlichen Grippewellen “gesprüht” werden.

Video: The Geoengineering Chemtrail Cover Up (in den 70iger Jahren sollte laut Experten und Massenmedien eine Eiszeit folgen, in den 80iger Jahren dann die globale Erwärmung, die in den 90er Jahren zu einer weltweiten Katastrophe führen sollte – nichts davon ist eingetroffen)


Warum gibt es giftige Spuren am Himmel? Wettermanipulation – Offiziell und inoffiziell

Die Existenz von Chemtrails wird noch von allen Regierungen geleugnet, vereinzelt werden diese aber im kleinen Rahmen zugegeben, wobei dann behauptet wird, dass diese verursacht werden, um durch die Aluminiumpartikel eine Isolationsschicht zu erzeugen, die Sonnenstrahlen reflektiert und somit der globalen Erderwärmung entgegenwirkt. Die Bariumoxidation soll hingegen bewirken, dass sich Kohlendioxid bindet und das angebliche Treibhausgas (was es nicht ist) entschärft.

Eine weitere Version, die unsere Regierungen in den Schutz nimmt, ist die, dass die Bevölkerung durch die Sprühflüge gegen biologische Kampfstoffe “geimpft” werden soll – demnach geschähe es zu unserem eigenen Schutz.

Diese Versionen sind gefährlich und desinformierend. Denn wenn es so wäre, gäbe es kaum einen Grund es uns zu verheimlichen. Im Gegenteil ist anzunehmen, dass die Metallpartikel noch mehr Wärme in der Atmosphäre halten und die globale Aufwärmung somit erst fördern.

Ginge es wirklich darum eine Isolationsschicht zu schaffen, so würde man Metallpartikel nicht in der Troposphäre (bis ca. 12 km) versprühen, sondern in der Stratosphäre (bis 50 km), wo sich Metallpartikel länger halten und Sonnenstrahlen naturgemäß reflektiert werden.

Die Vermutung liegt nahe, dass andere Motive dahinter stecken, wie beispielsweise die Manipulation des Wetters durch die Metallpartikel selbst, oder aber durch den dadurch ermöglichten Beschuss mit VLF-Wellen (Stichwort: HAARP).



Wer steckt hinter den Chemtrails

Wer genau die Befehle erteilt ist unklar, die UN streitet ein solches Unterfangen ab, also kann es sich nur um eine Geheimoperation handeln. Verfügt die UNO über einen UN-weiten Geheimdienst oder stecken Geheimdienste wie CIA, Mossad, MI6, FSB und BND dahinter?

Die Regierungen wissen um das Geschehen, es werden ja gar teilweise Militärmaschinen (auch NATO-Flugzeuge, insbesondere der Typen KC-135 und KC-10) eingesetzt um das Gift in die Luft zu bringen.

Offizielle Stellungnahme zu den Spuren am Himmel

Aus einer Antwort an zwei Umwelt-Aktivisten am 8. Juli 2004 von Monika Griefahn (SPD), Vorstandsvorsitzende für Kultur und Medien im deutschen Bundestag und ehemaliges Vorstandsmitglied von Greenpeace Deutschland (1984-1990), sowie anschließend acht Jahre lang Umweltministerin Niedersachsens:

    Ihrem Anliegen möchte ich in der Sache durchaus zustimmen. Statt zielstrebig weltweit Treibhausgasemissionen zu reduzieren, wird in vielfältiger Weise in der Erdatmosphäre experimentiert und an den Symptomen kuriert. (…)

Frau Griefahn weiter:

    Ich teile Ihre Besorgnis um Verwendung von Aluminium- oder Bariumverbindungen, die ein erhebliches toxisches Potential haben. Allerdings ist nach meiner Kenntnis das Ausmass der Verwendung bisher sehr gering. Ausserdem wäre es weitaus sinnvoller (in der Logik solcher Experimente), solche Verbindungen nicht in der Troposphäre, sondern in der Stratosphäre einzusetzen, wo sie weit weniger schnell aus der Atmosphäre entfernt werden könnten (Quelle: Raum und Zeit, Artikel 131).

Mit dem oberen Satz bestätigt Frau Griefahn also, dass Chemtrails existieren und absichtlich versprüht werden.



Das Sprühen der Flugzeuge und die Folgen: Wo und in welchem Ausmaß Flugzeuge sprühen

Das Auftreten von Chemtrails ist aus folgenden Ländern gemeldet: Australien, Deutschland, England, Frankreich, Holland, Irland, Italien, Kanada, Mexiko, Neuseeland, Österreich, Schottland, Schweiz, Spanien, Thailand und den Vereinigten Staaten.
Auffällig ist, dass diese Sprühliste weder China noch Russland oder den Mittleren Osten beinhaltet – die Liste ist aber mit Sicherheit nicht vollständig.

Video:



In den USA, aber auch in weiten Teilen Europas gibt es Sprühmeldungen aus jedem einzelnen Staat und aus buchstäblich jeder großen Stadt, einschließlich des jeweiligen Umlandes.

Das Ausmaß der Sprühaktionen variiert, je nach Land und je nachdem ob über einer Stadt oder außerhalb, zwischen täglich und wöchentlich.

Untersuchungen haben gezeigt, dass immer gesprüht wird, wenn die Windstärke in der üblichen Sprühhöhe (ca. 3.000 bis 6.000 Meter) nicht zu hoch ist um die Chemikalien gezielt den Boden erreichen zu lassen.

Hauptziel der Sprühaktionen sind Großstädte, wobei entsprechend nördlich gesprüht wird, wenn der Wind von Norden weht; östlich, wenn der Wind von Osten weht usw. Teilweise wird auch in “Tiefflügen” gesprüht, wenn die Winde auf üblicher Flughöhe zu stark sind. Dieses Sprühverhalten kann mit entsprechenden Wetter-Vorkenntnissen ziemlich genau voraus gesagt werden – wenn die Wettersituation sich nicht plötzlich ändert.



Gesundheitliche Folgen der Chemiestreifen

Der mit Ethylen-Dibromid (EDB) versetzte JP8+110 Flugzeugkraftstoff kann folgende Symptome hervorrufen:

Atemwegsprobleme, starke Hals- und Nebenhöhlenentzündungen, Anschwellen der Lymphdrüsen, Hustenanfälle, Kurzatmigkeit, Nebenhöhlenkopfschmerzen, allgemeine Atmungsstörung sowie Herz- und Leberschäden (Quelle: skystripes.info).

Aluminiumoxid befällt das Gehirn, schwächt Gedächtnis und Konzentrationsfähigkeit, führt zu Alzheimer und verursacht schwere Schäden der Atemwege.

Die im Sprühvorgang verwendeten Polymere setzen sich in den Augen und im Atmungssystem fest, was zu punktueller Blutung (auch Nasenbluten und blutiger Stuhl), zu Schmerz und zu Augenproblemen bis zur Erblindung führen kann. Weitere Auswirkungen auf den Menschen sind nicht ausreichend bekannt, mit schweren Langzeitfolgen ist aber zu rechnen.

Laut der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind im Jahr 2000 11% der Todesfälle auf eine “grippeähnliche Krankheit” durch einen “unbekannten Krankheitserreger” zurückzuführen, jedoch waren die Grippetests bei 99% der Opfer negativ (Quelle: Blue Skies International).

Folgen für die Umwelt

Die Vergiftung des Bodens mit Schwermetallen wirkt sich nachhaltig schädlich für Pflanzen aus und für diejenigen, die diese essen. Außerdem stehen Chemtrails im Verdacht die Erde noch weiter anzuheizen, als es normalerweise schon der Fall wäre, da die Metallpartikel die Sonnenwärme möglicherweise mehr in der Atmosphäre halten, als abspiegeln.

Chemtrails werden auch für die Dürre in vielen Erdteilen mit-verantwortlich gemacht, da Beobachtungen zeigen, dass selbst heftige Gewitterwolken keinen Regen verursachen, wenn Chemtrails am Himmel sind.

Mehr zum Thema bei: Raum und Zeit, Artikel 127/2004. “Die Zerstörung des Himmels. Globales Chemie-Verbrechen in der Atmosphäre.”

Video: What InThe World Are They Spraying Deutsche UT

 

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